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New York City: Love at first sight!

New York, New York, UNITED STATES OF AMERICA

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Wie ist das nun wirklich, wenn man die letzten mehr als 8 Monate sehr viel in der Natur unterwegs war, viel gecampt hat, die Staedtebesuche waehrend der letzten Wochen sehr energieraubend waren und man unter diesen Umstaenden fuer 12 Tage und 11 Naechte ausgerechnet in New York City unterkommen muss? Erdrueckend? Zu laut? Zu viel Beton? Schliesslich hat uns ja schon das kleine, bunte und laute Staedtchen rund um die Niagara Falls so ueberhaupt nicht entzueckt. Und dennoch hatten wir sehr grosse Erwartungen an New York City. Wuerden diese nicht unter der Masse an Leuten, verrueckten Taxilenkern, ruecksichtslosen Radfahrern, den so schnelllebigen und unfreundlichen Grossstaedtern und den vielen tiefen und erdrueckenden Haeuserschluchten zusammenbrechen?

Wahrscheinlich waere es uns in jeder anderen Stadt auf der Welt so ergangen. Nicht so in New York City. Es war fuer uns beide Liebe auf den ersten Blick! Diese Stadt ist wohl die mit Abstand beeindruckendste auf unserer ganzen Reise. Muehelos hat sie es geschafft, die Herzen zweier mueder Reisender im Sturm zu erobern. Von der ersten Sekunde an, schon im Bus mit der Linie M60, mit Leuten vollgestopft, unsere riesigen Reiserucksaecke kaum unter Kontrolle bringend, haben wir die Fahrt vom La Guardia Airport (durch Queens und Teile Harlems - da war allein schon die Busfahrt abenteuerlich!) zu unserer Unterkunft, 526 West 122nd Street (zwischen Broadway und Amsterdam Avenue), genossen. Ein ueberraschend freundlicher Busfahrer und zwei sehr hilfsbereite New Yorker taten das uebrige fuer einen sensationellen Start in unser Abenteuer New York City.

Die Schluesseluebergabe fuer das bereits im vorhinein gemietete, aeusserst guenstige Appartment in ausgezeichneter Lage ging problemlos von statten. Da standen wir nun in "unserer" Wohnung, welche wir fuer die naechsten 11 Naechte unser Heim nennen durften und wo wir auch wieder in einer echten, eigenen Kueche kochen konnten. Fuer all jene unter euch, die schon mal in New York waren oder sich hier aus anderen Gruenden gut auskennen: Die Wohnung liegt in Manhattan, nordwestlich des Central Parks, suedlich von Harlem, gleich neben der Columbia University. Anbindung ans Metro-Netz hat man mit der roten Metro-Linie 1 (die Station heisst "116th Street/Columbia University"), die dich in 20 Minuten direkt zum Times Square, das "Quasi-Zentrum" Manhattans, bringt.

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New York kennt eh jeder irgendwie. Selbst erlebt oder zumindest von Fotos oder zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Wir wollen euch daher nicht mit lang(weilig)en Geschichten unserer Stadterkundung zumuellen. Einfach "ein paar Bilder" davon, wie wir diese Stadt gesehen, erlebt und geliebt haben - chronologisch unsortiert. Das Wetter, uebrigens, war die drei ersten Tage bewoelkt, durchaus angenehm kuehl (a bisserl ueber 20 Grad) mit klarer Luft und zumeist nur kurzen Regenperioden. Danach wurde es taeglich waermer, bis auch wir schliesslich Zeugen des gefuerchteten New Yorker Augusts wurden, mit heissen Temperaturen über 35 Grad.

Die groesste Ueberraschung ereilte uns bereits zum Dinner am zweiten Abend. Wir waren bei Steffi, Oberpullendorferin im Big Apple (!) und ihrem Freund Dennis eingeladen, vermittelt uber Margits Freundin - die Heino. Und eben diese hat uns, kurz nachdem wir in der wunderschoenen, neuen Wohnung mitten in Williamsburg im Stadtteil Brooklyn angekommen waren, mit ihrer Anwesenheit ueberrascht. Gemeinsam haben wir einen sehr lustigen Abend verbracht und tatsaechlich noch waehrend unserer Reise Besuch aus der Heimat bekommen. Damit haben wir nicht mehr gerechnet. Vielen Dank, liebe Heino.

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Und da wir schon beim Heimatbezug sind. Meine Cousinen Kathi und Julia sowie deren Freunde Simon bzw. Peter waren zufaellig ebenfalls zur gleichen Zeit in New York City unterwegs. Das wussten wir zwar, aber wie es das Schicksal will, sind wir einander ungeplant und rein zufaellig ausgerechnet am komplett ueberlaufenen Times Square ueber den Weg gelaufen und haben uns gleich mal ein paar Glaserln Bier gegoennt (das Treffen wurde gleich am naechsten Morgen - jedoch ohne Bier - fortgesetzt).

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Wo wir zufaellig schon beim Times Square sind: Ein faszinierender Platz ueberfuellt mit Menschen, uebersaettigt mit vor allem elektronisch ueberdimensional blinkenden und leuchtenden Werbeplakaten. Dekadenz und Kommerz pur, aber du kriegst den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu.

Bei Tag...

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...wie bei Nacht (noch viel beeindruckender):

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Auch die Broadway- und Unterhaltungsszene befindet sich hier:

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Margit und Nicole (also die Heino) haben sich "Phantom der Oper" gegeben:

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Ich war derweil im Kino und habe mir den Film "The Other Guys" (mit Will Ferell und Mark Whalberg) angesehen, eine nicht wirklich ueberzeugende Parodie auf Polizistenfilme. Dennoch war es fuer mich ein faszinierendes Erlebnis. Die Handlung spielt naemlich in New York City und das Publikum ging richtig mit - es wurde mitkommentiert, gejohlt, gejubelt und geklatscht. Auch das muss man mal erlebt haben.

Die beruehmten gelben Taxis, das seit 9/11 sehr populaere Fire Department NY (sogar mit eigenem Shop!) und viele Polizeiautos des NYPD bevoelkern die Strassen.

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Der Gang ueber die Brooklyn Bridge von Brooklyn nach Manhattan: Viele Radfahrer, viele Fussgaenger und verdammt eng - aber fantastische Ausblicke:

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Empfehlenswert die Fahrt mit der kostenlosen (!) Faehre nach Staten Island. Da erspart man sich die unnoetige und ueberteuerte Faehre zur Statue of Liberty - man faehrt direkt daran vorbei.

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Das Shoppingparadies SoHo (was "South of Houston" bedeutet, wobei die "Houston Street" jene Strasse ist, die suedlich des Union Square den Broadway teilt - das hat euch jetzt ganz sicher brennend interessiert), wo auch wir zugeschlagen haben. Es war hoechste Zeit fuer neue Klamotten und wo, bitteschoen, wenn nicht in SoHo:

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Auch ein Ausflug in den Central Park war Pflicht:

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Es war Sonntag, es wurde viel Sport betrieben (uebrigens: in New York City muss man die typisch fettleibigen Amerikaner mit der Lupe suchen!)...

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...wir selbst haben uns der Gemuetlichkeit gewidmet:

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Und auch abends ist der Central Park sehr ansprechend. Zuerst haben wir uns mit tausend anderen im Freiluftkino Woody Allans Meisterwerk "Manhattan" angesehen...

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...danach den Blick auf die naechtliche Skyline genossen...

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...abgerundet mit einer Runde Bier (amerikanisches leider, aber bald gibt es ja wieder ein ehrliches Ottakringer!) auf einer echten New Yorker Dachterrasse:

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Faszinierend in New York sind nicht so sehr die eher bekannten und beruehmenten Gebaeude und Plaetze (die wir natuerlich trotzdem fotografieren mussten)...

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...sondern die vielen unterschiedlichen Fassaden von ganz normalen (Hoch)Haeusern, nicht so bekannten Gebaeuden oder Plaetzen:

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Sehr gross aber unspektakulaer ist Ground Zero (jedoch abgeriegelt wie ein Hochsicherheitstrakt)...

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... die Wall Street hingegen ist sehr klein, dafuer aber protzig:

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Sind es euch schon ein bisserl zu viele Fotos und zu wenig abenteuerliche Geschichten? Das koennen wir verstehen, aber wir koennen New York sehr schlecht in Worte fassen. Diese Stadt musst du selbst erleben, einatmen und spueren. Am besten, wenn du das Touristenprogramm fuer einen Tag sausen laesst und du dir in aller Ruhe das Strassenleben zu Gemuete fuehrst.

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Und da waere noch das komplett ueberaltete aber saubere, sehr sichere und rund um die Uhr, 24/7 sozusagen, im Einsatz befindliche Metro-System. Die Metro ist des oefteren recht lahm unterwegs und hat auch oft Verspaetungen, macht das aber mit ihrem Charme und dem perfekten System locker wieder wett. Wenn die Air Condition nicht funktioniert, ist sie allerdings ein einziger Backofen. Ueber die sommerliche Hitze in Wiens U-Bahnen koennen wir fortan nur noch milde laecheln. Die Ansage der Stationen erfolgt "live" direkt vom Fahrer und ist in der Regel komplett unverstaendlich und daher besonders amuesant. Zumeist lateinamerikanische Musiker aber auch schwarze Gospelsaenger, die fuer eine Spende in den Zuegen musizieren, beleben die Stimmung. Einziges wirklich grosses Manko der Metro: Sie ist nicht annaehernd behindertengerecht - es gibt in den meisten Stationen fast nur Stiegen und nur wenige oder schlecht erreichbare Rolltreppen oder Aufzuege.

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Skurille oder sonst irgendwie andere Eindruecke und Auffaelligkeiten:

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(Handvergleich mit Shaquille O'Neill im weltweit groessten NBA-Store!)

Und es waere kein typischer Eintrag, wuerden wir (also eigentlich ich) zum Abschluss des Eintrags nicht doch noch ein paar Worte verlieren. Die Stadt ist voller Touristen, ueberall eigentlich. Aber man findet, wenn man will, auch ruhige Oasen. Obwohl es sehr lebendig ist und ein durchaus hektisches Bild abgibt, so haben wir New York City weder als schnelllebig noch als zu schrill erlebt. Manchmal geht es am Gehsteig sogar ein bisserl zu "zach" dahin. Den Eindruck, dass New York teuer ist, haben wir auch nicht gehabt. Allerdings waren wir mit der sehr guenstigen Wohnung und der damit verbundenen Tatsache, Selbstversorger zu sein, sehr gut bedient.

Der Verkehr kommt selbstverstaendlich nicht ohne Hupkonzerte aus, aber er ist gesittet und geordnet und erfuellt unserer Erfahrung nach nicht das Klischee des New Yorker Verkehrschaos. Wirklich weiter kommt man durch die verstopften Strassen allerdings nicht, das ist wohl das groesste Manko am hiesigen Autoverkehr. Den selbst geschaffenen Ruf, jene Stadt zu sein, die niemals schlaeft, kann die Realitaet nicht ganz erfuellen. Es gibt durchaus Plaetze und Geschaefte, die die ganze Nacht belebt sind und geoeffnet haben, aber in den meisten Gegenden Manhattans wird es auch am Wochenende ab 2 Uhr Frueh sehr ruhig und leer auf den Strassen (Ja, wir haben auch das selbstlos fuer euch getestet!).

Das typisch amerikanisch schachbrettartig angelegte Strassennetz ist leicht durchschaubar und empfanden wir daher als sehr angenehm. Als Oesterreicher koennte man jetzt behaupten: "Aber nicht so charmant wie die netten, kleinen Gasserln in Wien." Stimmt nicht, es ist anders charmant, es hat beides seinen Reiz. Und die Stadt ist sicher, zumindest so sicher wie andere als sicher geltende Staedte. Die Polizeipraesenz ist hoch und die Polizisten unserer Erfahrug nach grundsaetzlich viel freundlicher als ihr Ruf. Das gilt auch fuer die New Yorker selbst, die wir als hilfsbereit und freundlich erlebt haben. Nur im Servicesektor, egal ob oeffentlich oder privat, koennten fast alle eine Schulung gebrauchen. Das geht, man kann es fast nicht glauben, sogar in Wien freundlicher.

Es gibt noch hundertausend andere kleine Dinge, die New York City zu dem machen was es ist und wofuer in diesem Eintrag kein Platz mehr ist und womit wir euch nicht mehr langweilen wollen. Und ausserdem, und ich wiederhole mich, muss man diese Stadt ganz einfach selbst erleben und erforschen. Abschliessend noch das wohl groesste Manko von New York City: Sie liegt auf US-amerikanischem Boden und ist daher bei der Erfuellung von Bundesgesetzen genauso paranoid wie der Rest des Landes und vergisst vor lauter verwirrender Sicherheitsauflagen komplett auf ordentliche Organisation und Kundenservice. Das beste Beispiel dafuer war der Besuch bei den US Open 2010. Dass der Erwerb und das Abholen der Tickets sowie der "Bag Check" und das unfreundliche Personal aber schliesslich die einzigen laestigen Huerden waren und mit dem Eintauchen in die grosse Tenniswelt (garniert mit oesterreichischer Adabei-Prominenz, jaja) fuer uns beide ein riesiger Traum in Erfuellung ging, koennt ihr im naechsten Eintrag nachlesen.

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Posted by NoUturners 19:10 Archived in USA

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Comments

Was soll ich sagen?! Es war einfach GEILOMAT mit euch!!!! Wollts nicht noch bissl bleiben, dass ich euch auch noch woanders besuchen kann? In London war ich ja eh scho sooft... :)
Kommts gut heim, ihr Zwei! Wien freut sich wirklich sehr auf euch!

by Nicoleee

Da war ich auch! Überall da!!!! Ja!!!! ;-)
Hey Ihr Lieben! Ich schick euch ganz liebe Grüße in meine Lieblingsstadt! Und wie ich sehe und lese - gefällt es euch genau so dort!!!
Auch der Überraschungsbesuch von Nicole scheint geklappt zu haben!!!! ;-) ;-) ;-)
Aber Margit jetzt freu ich mich schon so richtig richtig richtig auf deine Heimkehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bis ganz bald und noch mal alles alles Liebe
Julia

by Julia

@ Nicole: Ja gerne verlaengern wir. Meine Kontonummer kennst du ja - ueberweis das noetige Kleingeld und Oesterreich sieht uns erst im Fruehling wieder! Dann kannst uns noch besuchen, sooft du willst...
Hatten eine absolut geniale Zeit mit dir! Vielen Dank! Margit & Christian

by NoUturners

@ Julia: In der Tat eine wahnsinns Stadt, dieses New York! Du freust dich offensichtlich mehr auf unsere Heimkehr als wir... ;o) Aufs Wiedersehen freu ich mich aber auch schon sehr! Bis ganz bald also! Margit

by NoUturners

hey ihr zwei! noch eine wunderschöne zeit und wenn ihr noch länger bleibt, besuchen wir euch auch in nyc. ansonsten: ruprechtshofen und umgebung freuen sich riesig auf den 7.!!!!! und hoffentlich erleichtert euch das den abschied. gute reise. cu

by Maria

Ja, ich kann alles nur bestätigen was ihr schreibt:-) Was für eine geile Stadt! Und es war sooooo schön, ob zufällig oder ausgemacht, euch wieder zu sehen!!!!!

by Katharina Lochmann

@ Maria: So kurz vor Ende der Reise dein erster Comment! Oh ja, da wuerden wir es schon noch laenger aushalten in NYC. Haettest du das frueher gesagt, waeren wir erst gar nicht nach London geflogen...! Dann sehn wir uns wohl in der Heimat! Freu mich aufs Wiedersehen! Margit

by NoUturners

@ Kathi: Ja, koennen wir nur bestaetigen. Es war auch uns eine wirklich grosse Freude, mit euch Teile New Yorks erkunden zu koennen. Bis bald in Wien!

by NoUturners

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