A Travellerspoint blog

The US Open (You can do better, Uncle Sam!)

New York, New York, UNITED STATES OF AMERICA

sunny 35 °C
View Map: No U turn on NoUturners's travel map.

Wie versprochen melden wir uns vom US-Open-Tennisturnier, eines der vier Grand-Slam-Turniere, das zweite auf unserer Reise nach den Australian Open in Melbourne Mitte Jaenner. Gespielt wird im New Yorker Stadtteil Queens, genauer gesagt im Billie Jean King Tennis-Center, gelegen in der riesigen Parkanlage Flushing Meadows nahe des La Guardia International Airports.

Werbung dafuer findet man ueberall in New York, auch auf vielen Taxi-Daechern:

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Wir wissen, die Geschichten rund um das Turnier wird nicht sehr viele Personen unserer geschaetzten Leserschaft vom Hocker reissen, aber erstens einmal bedienen wir in unserem Blog auch Minderheiten und zweitens ist es ja fuer uns selbst ein beeindruckendes Ereignis gewesen. Allen, die eventuell ueberlegen, jetzt gar nicht erst weiterzulesen, moegen wir zu bedenken geben: Wir haben auch oesterreichische (Halb)Prominenz gesichtet! (Die hier in New York unerkannt genauso herumstolpert wie wir auch.)

Beginnen wir am besten ganz von vorne. Bereits eine Woche davor, also zeitlich eigentlich in den vorigen Eintrag passend, war ich bei der Qualifikation fuer den Hauptbewerb der US Open. Der Eintritt war frei, es war zwar doch bereits einiges los, aber das Gelaende gross genug, um es doch wieder recht leer aussehen zu lassen.

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Die Sicherheitskontrollen sind bereits in der Qualifikation absurder als man das als geplagter USA-Reisender ohnehin schon erlebt. Alle Taschen muessen durchsucht werden - nur Rucksaecke nicht. Ganz egal wie gross, dick oder schwer sie sind, diese werden erst gar nicht einer Kontrolle unterzogen und muessen ohne Widerrede abgegeben werden - und dies natuerlich nicht gratis. Kostenpunkt: 5 US-Dollar - ein Schnaeppchen. Aber es wird noch daemlicher: Du darfst naemlich alles ins Gelaende mitnehmen, was im Rucksack drinnen ist, sofern du es tragen kannst. Also auch meine (eventuell mit Fluessigsprengstoff befuellte, wer weiss?) Wasserflasche, die witzigerweise genauso wenig untersucht wird wie meine zahlreichen Hosentaschen (in denen durchaus Waffen Platz haetten).

A pro pos: Dass es verboten ist, legale Waffen irgendwohin mitzufuehren, kann man ja noch verstehen. Aber eine typisch amerikanische Absurditaet ist das extra ausgeschilderte Verbot, illegale Waffen mitzufuehren. Fehlt nur noch, dass man Toten unter Androhung der Todesstrafe explizit untersagt, Selbstmord zu begehen. Und wenn wir schon dabei sind: In der New Yorker U-Bahn ist es unter Androhung von hohen Strafen verboten, Spielzeugpistolen durch Praeparierung wie echte aussehen zu lassen und auch umgekehrt - also echte Pistolen wie Spielzeugpistolen erscheinen zu lassen. Uncle Sam is indeed paranoid!

Egal, genug gewundert und gelaestert. Schliesslich war ich da, um ein bisserl Tennisluft zu schnuppern. Nicht nur konnte ich Alex Peya (leider verloren) und Tamira Paszek (hat endlich drastisch abgenommen und ihre Partie gewonnen!) auf einem Nebenplatz direkt aus Reihe 1 bei ihren Qualifikationsspielen zusehen...

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...sondern auch grossen Kalibern wir Ivan Ljubicic, Gael Monfils, Andy Murray und Juan Monaco beim Training auf den Schlaeger schauen:

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Interessant auch diese Dame aus Ungarn (Hammerwerferin gewesen in der Jugend?). Hat "ueberraschend" in Runde 1 mit 1:6 und 0:6 verloren.

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Es war ein netter Donnerstag-Nachmittag, wie gesagt bereits in der Woche zuvor. Das Turnier selbst startete erst am Montag darauf, wir schliessen zeitlich also wieder an den Beginn des Berichts an. Da war schon "ein bisserl mehr" los als bei der Qualifikation. Die Karten hatten wir online bestellt und mussten "nur noch" abgeholt werden. Aber auch dabei stellen sich die Amerikaner ziemlich bloed an. Wenn man sich derart auf die ueberall lauernden Feinde versteift, vergisst man ganz, dass man ja eigentlich ein massiv grosses Event organisieren muss und auch zahlende Kunden hat. Ruede, unfreundlich und resch wird jede Bitte als Kommando formuliert - es koennte ja jeder Einzelne ein potenzieller boeser Terrorist sein. Aber immerhin gleichberechtigt: Blonde genauso wie dunkelhaarige, so fair sind sie schon die Sicherheitskräfte. Nach "nur" etwas mehr als einer Stunde Wartezeit an den komplett unterbesetzten Kassen konnten wir endlich aufs Gelaende. Wir hatten gemeinsam mit unseren Ende Jaenner in Adelaide gewonnenen Schweizer Freunden Sandra und Christoph den gesamten Tag vor uns - gespickt mit ueberraschenden und faszinierenden Begegnungen. Seht es einfach auch ein bisserl unter dem Gesichtspunkt "Sportfotografie".

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Der junge Oesterreicher Haider-Maurer verlor nach hartem Kampf gegen Robin Soederling, die Nummer 5 der Welt:

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Juergen Melzer spielte schlecht, gewann trotzdem, ebenfalls in fuenf Saetzen:

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Sein Betreuerstab, seine Muse Mirna und die Margit hautnah in Reihe 1:

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Und zwei Reihen hinter uns hat sich ein sehr zurueckhaltender Viktor Gernot, seineszeichen passionierter aber schwer limitierter Tennisspieler, auch ein Bild vom Geschehen gemacht:

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Nie wirklich bekannt oder gar populaer. Armer, abgehalfteter ORF-Tennisreporter Andreas Du-Rieux war auch anwesend . Und er konnte sogar eine Akkreditierung vorweisen, obwohl er deutlich sichtbar rein privat anwesend war:

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Der einzige verbliebene US-Amerikaner in den Top Ten, Andy Roddick bei der letzten Nachmittagspartie im Arthur Ashe Stadium:

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Nach diesem Match sind wir zu den Trainingsplaetzen gegangen, wo sich Roger Federer fuer sein Abendmatch eingeschlagen hat:

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Neugieriger Zaungast:

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Danach hat er ein paar Autogramme gegeben. Margit war schwer nervoes und warf sich nach der Trainingseinheit mit zig anderen Groupies an die Absperrung und wartete auf Koenig Roger. Das Foto ist daher der Aufregung und Hysterie entsprechend verwackelt (ich selbst beobachtete dezent aber dennoch mit gutem Blick im Hintergrund):

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Waehrenddessen hatte sich der ehemalige Tennisruepel und mittlerweile als TV-Kommentator arbeitende John McEnroe unerkannt herangeschlichen und stand keinen Meter von mir entfernt. Und wo ist die Kamera? Bei Margit im Getuemel um Roger. Na super, das war DIE Chance, mit Big Mac auf ein Foto zu kommen! Aber alles geht eben nicht. Schliesslich gelang uns noch ein aus der Ferne geschossenes, deutlich unscharfes Foto, welches sich nur der Vollstaendigkeit halber und aus Dokumentationgruenden in diesem Eintrag wiederfindet. Der Kerl ist sehr gross und ergraut, jedoch immer noch schlank wie zu seiner aktiven Zeit. Hut ab!

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Danach haben wir uns alle im Hauptstadion "Arthur Ashe" die Eroeffnungsshow mit Gloria Estefan und die von einem 12-jaehrigen Buben gesungene amerikanische Hymne "Star Spangled Banner" gegoennt:

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Und schliesslich war es soweit. Vom letzten Rang aus, den billigsten Plaetzen also, haben wir zu viert den Auftritt von Federer gegen den armen Argentinier Brian Dabul genossen, der komplett ueberfahren wird:

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Uebrigens, Thierry Henry war Ehrengast in Federers Box :

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Die Partie war dermassen einseitig, dass durchaus das halbe Stadion weggeschnarcht waere, wenn Federer mit seinem Paradeschlag durch die Beine (als Winner gespielt, bitteschoen!) nicht alle wieder aus ihrer Lethargie gerissen haette.

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Am zweiten Tag hatten wir nur Tickets fuer die Night Session, sind also erst am fruehen Abend zum Gelaende gekommen. Zunaechst auf den Nebenplaetzen ein bisserl bei "Enfant terrible" David Nalbandian reinschnuppern...

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...und auch bei einem grad im Gang befindlichen Doppel:

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Danach hatte Rafael Nadal seinen grossen Auftritt. Er hat gegen den Russen Gabashvili doch deutlich laenger gebraucht als Roger Federer am Vortag. Dafuer war diese Begegnung etwas spannender, das Publikum aktiver bei der Sache:

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Danach war schluss und fuer uns gingen zwei Tage US Open zu Ende, die uns sehr beeindruckt haben. Auch wenn die Amerikaner, ihrem Naturell entsprechend, immer wieder versucht haben, kuenstlich Stimmung zu erzeugen, war die Atmosphaere in Melbourne schoener und die Organisation um Klassen besser. Aber wir haben die Tennisszene hier viel intensiver erlebt als in Melbourne, ausserdem war das Wetter schöner. Und wir konnten das Turnier in New York gemeinsam mit Sandra und Christoph erleben, was uns eine wirklich grosse Freude war. Kommt ebenfalls gut retour! Wir sehen uns hoffentlich bald wieder - wo auch immer!

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Abschliessend noch verschiedene Eindruecke und Ausblicke in und rund um das Gelaende...

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(in der "modernen" USA werden die Ergebnisse auf der Anzeigetafel noch haendisch eingetragen!)

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(Gleich gegenueber das Baseballstadion der New York Mets)

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(Junge Amerikanerin mit Fussball-Stutzen, es hatte eh "nur" 35 Grad im Schatten!)

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(Mats Wilander und Babsi Schett kommentieren fuer Eurosport)

...und ein paar restliche Bilder von New York, die wir an den beiden verbliebenen Tagen bis zu unserer Abreise noch gemacht haben:

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(ein sehr haeufig gesehenes Bild: Riesiger Feuerwehr-, Polizei- und Rettungseinsatz wegen einer Nichtigkeit!)

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Zwei Tage spaeter hiess es auch schon wieder, sich von New York zu verabschieden. Ganze elf Naechte haben wir gestaunt, gelacht, gelebt, genossen. Diese Stadt zu verlassen, fiel uns nicht leicht. Mit dem Abschied aus New York City auch die USA hinter uns zu lassen, fiel uns schon deutlich leichter. Eine kleine Rueckschau auf ein Land, das mit zahlreichen Naturschoenheiten und auch sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen aufwartet, bei uns aber den wohl schwaechsten Gesamteindruck aller von uns bereisten Laender hinterlassen hat.

Die USA kennt doch jeder irgendwie ganz gut, zumindest den Ruf und einige Klischees. Und leider erfuellen sie eben diese mit "Bravour". Es ist diesem Land in 8 Jahren Bush-Administration tatsaechlich gelungen, ein sehr unangenehmes Klima zu schaffen, zumindest bei der Einreise. Und diese haben wir durch unseren Zick-Zack-Kurs USA-Kanada-USA-Kanada-USA-Kanada-USA (stimmt genau so!) des oefteren ueber uns ergehen lassen muessen. Personen, die im Sicherheitswesen arbeiten, sind ganz besonders ruede im Umgangston ("Sir, can you step aside - PLEASE!!!"), unfreundlich, arrogant und organisatorisch des oefteren komplett unbeholfen. Einsaetze von Polizei-, Rettung- und Feuerwehr wirken oft uebertrieben und nervoes - zumeist "viel Laerm um nichts". "Common Sense" - what's that? Never heard of it! Mit Hoffnung und Ironie hingegen reagiert der Normalbuerger. Das T-Shirt eines New Yorkers sagt alles: "I survived 8 years of Bush Administration". Aber sie haben die wohl schoenste Hymne der Welt, kein Wunder, dass der Patriotismus so extrem ausgepraegt ist. Die Kanadier jedenfalls sind das krasse Gegenteil der USA und ein gutes Beispiel dafuer, wie unkompliziert es in Nordamerika auch gehen kann.

Dafuer klappt das Multikulti-Leben in den grossen Staedten einwandfrei. Sehr vieles wird neben Englisch auch in Spanisch angeschrieben oder durchgesagt. Alles rund um den Verkehr entnehmt bitte dem Kanada-Abschiedseintrag, das kann exakt uebernommen werden. Allerdings wird in Gallonen und Meilen anstatt in Litern und Kilometern gerechnet. Benzin ist fast geschenkt, fuer runtergerechnet einen Liter zahlt man (je nach Bundesstaat - im Osten billiger als im Westen) zwischen 60 und 70 Dollar-Cent. Die Besteuerung auf Zigaraetten ist enorm, ein Packerl kostet bis zu 12 Dollar!!!

Amerikanisches Bier ist sowieso schon schlimm genug, in der Light Version de facto nicht mehr ertraeglich. Vor allem Bud und Heineken sind besseres Spuelwasser. Einige der vielen kleinen, lokalen Privatbrauerein heben sich jedoch wohltuend von den landesweit erhaeltlichen Biermarken ab. Wie auch in Kanada klappt das Rauchverbot in Lokalen und auf oeffentlichen Plaetzen bestens! Burger und Fries regieren, somit auch die Fettleibigkeit, die leider kein Klischee ist. In den grossen Staedten ist das etwas anders, da findet man kaum uebermaessig dicke Leute. Sport ist omnipraesent, aber am liebsten passiv. Das spiegelt sich auch in der inflationaer hohen Anzahl an Sports Bars wider. Baseball und American Football duellieren sich an der Spitze um den Nationalsport Nummer eins. Eben diese beiden Sportarten werden auch in oeffentlichen Parks am meisten gespielt. Aber auch europaeischer Fussball ist da sehr angesagt.

Fast alles ist exkl. VAT (MwSt) ausgeschrieben. Daran gewoehnt man sich auch nach einem laengeren Aufenthalt schwer. Mit Kreditkarte kannst du problemlos wirklich jeden kleinen Schmarren bezahlen. Gratis WI-FI-Spots findest du ueberall. Wie auch in Kanada ist der gesetzliche Urlaub nur 2 Wochen, daher ist auch im Hochsommer "nur" am WE auch wirklich viel los. Beim Campen ist fuer einen Amerikaner ein Lagerfeuer Pflicht. Nicht jeder hat ein Campingmobil, viele durchaus auch aeltere Personen, zelten auch.

Das Klischee, dass Amerikaner prinzipiell ungebildet sind, koennen wir jedoch nicht bestaetigen. Sie sind sogar sehr neugierig und fragen auch wissbegierig nach, wenn sie doch nicht so genau wissen, wo Oesterreich liegt. Spaetestens bei "Sound of Music" klingelt es bei fast allen. Liebes Amerika, wir hatten eine sehr schoene Zeit hier und wir haben hier viele nette Leute getroffen und neue Freunde gefunden. Aber du hast ein echtes Problem, wir hoffen, du kriegst das hin.

Gut, also zurueck nach New York. Nachdem wir hier doch einige erfolgreiche Shoppingeinheiten absolviert hatten, kam auch meine einzige kurze Hose, die ich auf der Reise mit hatte, zum Muell. Eigentlich handelte es sich dabei um eine lange welchige, bei der die "Wadeln" abgezippt werden konnten. Und eben diese hatte ich auf der ganzen Reise aber nie angezippt, ich habe diese Hose also immer nur als kurze getragen: Ja, der obere und untere Teil hatten vor der Reise dieselbe Farbe:

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Auf den John F. Kennedy International Airport sind wir mit der Metro gefahren, (hat eh "nur" 90 Minuten gedauert), ist aber im Vergleich zum Taxi (ca. 50 Dollar) geschenkt: Nur 2,25 Dollar (die in unserem 14 Days Unlimited Ticket ohnehin inkludiert waren). Die Station, von der wir weggefahren sind, liegt in Harlem und faehrt da oberirdisch. Hier sieht man ganz besonders gut wie alt die Metro eigentlich wirklich ist.

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Und gar nicht so lange Zeit spaeter sassen wir schon im Flugzeug nach London Heathrow. Und es war gut, dass wir London noch vor unserer Rueckkehr eingebaut haben. Von New York aus haetten wir auf keinen Fall heimkehren koennen, zu viele Eindruecke hatten wir immer noch zu verarbeiten. So musste eben London als "Puffer" herhalten. Sehr spektakulaer wurden die kommenden vier Tage nicht, aber sie haben uns perfekt auf die Heimkehr vorbereitet.

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Posted by NoUturners 12:10 Archived in USA

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