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El fin del mundo

Rio Gallegos - Ushuaia - Parque Nacional Tierra del fuego, all in Tierra del fuego, ARGENTINA | Punta Arenas - Puerto Natales, all in Magallanes, CHILE

semi-overcast 7 °C
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Am Tag nach unserer Abreise, am letzten Maerz-Wochenende also, wurden die Uhren in Europa wieder auf Sommerzeit umgestellt. Hier in Argentinien gibt´s das nicht (in ganz Suedamerika nicht, wie wir glauben), also aendert sich die Zeitverschiebung zu euch nur minimal um eine Stunde und nicht gleich um zwei.

Also auf ging es ans Ende der Welt (El fin del mundo) und wir waren genau da tatsaechlich angekommen. Montag Abend war es und da wir Verspaetung hatten, war es auch schon finster. Aber alles der Reihe nach: Der Bus aus Puerto Madryn (ihr wisst schon, da wo der "Safaripark" aus der letzten Geschichte war) hatte ueber zwei Stunden Verspaetung, also beinahe der komplette Zeitpuffer fuer unseren Anschlussbus in Rio Gallegos war aufgebraucht. Aber da zahlreiche andere Reisende ebenso umgestiegen sind, hat der Anschlussbus nach Ushuaia brav in Rio Gallegos auf uns gewartet.

Kaum hatten wir es uns im Bus gemuetlich gemacht, wartete der erste Grenzposten auf uns. Ewig hat es gedauert, bis die Beamten die Paesse aller Passagiere kontrolliert hatten. Und das waren erst die argentinischen! Danach das ganze Prozedere bei den chilenischen welchigen. Das ging aber etwas schneller. Insgesamt war es aber eine nervige Warterei. Es ging weiter und zwar mit der Faehre ueber die legendaere Magellan-Strasse.

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Am anderen Ufer angekommen konnten wir etwas zu essen kaufen. Wir waren aber autarke Selbstversorger und konnten somit diese Touristenfalle gekonnt umgehen. Es war sehr windig und daher durchaus frisch. Die Schafe, zusammengepfercht in einem Transporter neben uns, hatten es da wohl waermer:

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Nach nicht allzu langer Fahrt waren wir wieder an der Grenze. Wir reisten also wieder in Argentinien ein. Das zwischen Chile und Argentinien geteilte Feuerland und der somit vertrottelte Grenzverlauf laesst am Landweg nur diese Variante zu. Und wieder hiess es warten. Zunaechst auf der chilenischen, danach auf der argentinischen Seite. Schleppend ging das vor sich. Da haben wir etwas wehmuetig an die nicht vorhandenen europaeischen Grenzen gedacht.

Gut, wieder in Argentinein gings also weiter. In Rio Grande wurde noch einmal der Bus gewechselt (damit allen Beteiligten nicht langweilig wird, nehmen wir mal an). Egal, das letzte Stueck Richtung Ushuaia war nur noch eine einzige, grossartige Fahrt durch eine tolle Landschaft. Die hier "nur" noch 1500 hohen Anden strahlten in vollster Pracht. Aus dem Bus sah das in etwa so aus:

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Mit einer Stunde Verspaetung und nach mehreren Busfahrten von ingesamt beinahe 35 Stunden sind wir schliesslich schon bei Dunkelheit am Hafen Ushuaias angekommen. Die reservierte Unterkunft haben wir relativ rasch gefunden. Eine Hundeattacke spaeter (ein eigenes Kapitel diese streunenden Koeter, vor allem die kleinen, die stehen wohl auf dicke und grosse Rucksaecke) waren wir in Silivas und Adrianos "Viento del Sur" (Südwind) angekommen. Wir bekamen Tee serviert, haben das Zimmer bezogen und sind noch etwas essen gegangen.

Warm und kuschelig, was will man mehr!

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Am naechsten Morgen haben wir uns ausgeschlafen, gemuetlich gefruestueckt und geduscht. Ich habe mein fuenf Tage hintereinander getragenes T-Shirt endlich gewechselt und danach sind wir an der Uferpromenande spazieren gegangen. Es herrschte immer noch Traumwetter und wir haben es so richtig genossen. Das kleine Zentrum ist sehr touristisch aber sehr schoen, alleine die Berglandschaft rundherum ist traumhaft. Das Panorama koennte auch von einem norwegischen Ort stammen.

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Der Rest Ushuaias ist jedoch wie alle anderen bisher gesehenen argentinischen Orte leider sehr haesslich, verfallen, schmutzig.

Ach ja, Fleisch wird auch hier in Massen zubereitet und verschlungen:

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Nach einer zweiten Nacht im Hostel sind wir auf den traumhaft gelegenen Campingplatz "La Pista del Andino" auf einem Huegel ueber dem Ort uebersiedelt. Gelegen am Ende einer ehemaligen Ski-Piste, die Traeger des Schlepplifts sind immer noch sichtbar (schaut a bisserl so aus wie die Hohe-Wand-Wiese, schmal und nicht zu lang). Der Ausblick ist traumhaft, der Platz sehr sauber, es gibt richtig heisse Duschen, die Besitzer sind freundlich wie noch kaum jemand zuvor in Argentinien und zwei sehr friedliche Streuner bevoelkern den Platz. Die Luft war recht frisch, aber in der Sonne angenehm. Immer noch war tolles Wetter und es waren kaum Leute da. Und der so geniale Sternenhimmel der suedlichen Hemisphaere war auch hier wieder sichtbar! Unser Lieblingssternenbild, diese Dreieck-Pfeilform (wo sind die Hobbyastronomen, wie heisst der? Danke!), stand hier etwas flacher am Horizont als noch in Australien oder im noerdlichen Teil von Argentinien.

So sah es jedenfalls am Campingplatz aus:

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Ein franzoesisches Pensonistenpaar hatte neben uns geparkt. Die waren mit dem eigenen Auto unterwegs, haben das Campingmobil ueber den Atlantik verschifft und sind nun damit ein paar Monate in Suedamerika unterwegs. Die Kommunikation war der bisherige Hoehepunkt der sprachintensiven Suedamerikareise. Mit einem Mischmasch aus franzoesisch, spanisch, italienisch, englisch und sogar deutsch haben wir uns gegenseitig wilde Geschichten erzaehlt. Wir fanden es ja schon einzigartig, ein Campingmobil mit europaeischem Kennzeichen in Ushuaia anzutreffen. Am naechsten Morgen konnten wir daher unseren Augen nicht trauen, als ein paar Meter neben uns ein Campingmobil mit Tullner Kennzeichen (ich wiederhole: Tullner Kennzeichen!) stand. Wieder ein Pensionistenpaar, dass aus Europa rueberkam. Sie waren sehr sympathisch und haben uns wertvolle Tipps fuer die weitere Reise gegeben.

Wie auch immer, noch bei Schoenwetter haben wir eine Wanderung zum Glacier Martial gemacht. Es war teilweise gatschig und sehr steil, alles in allem also eine verwegene Wanderung. In knapp fuenf Stunden hin und zurueck haben wir die Wanderung bewaeltigt. Der Gletscher selbst war nicht so spektakulaer, die Aussicht auf die Bucht und den Beagle-Kanal dagegen traumhaft. Wir lassen die Bilder sprechen.

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Abends wurde es sehr frisch (und es blieb die naechsten Naechte auch so). Die Nacht im Zelt war der Tiefpunkt unserer bisherigen Reise. Knapp am Gefrierpunkt wanderten die Temperaturen und ausserdem hatte es zu regnen begonnen und fuer die naechsten 30 Stunden nicht mehr aufgehoert. Da wir aber echte Beisser sind haben wir durchgehalten. Waehrend der Regenzeit sind wir daher sehr oft im Aufenthaltsraum gesessen und haben viel Karten gespielt.

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Impressionen von sechs frostigen aber auch sehr gemuetlich-kuscheligen Naechten:

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Und schliesslich wurde es endlich wieder schoen!

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Nochmals sind wir durch das Zentrum und am Ufer entlang spaziert:

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Uebrigens, so sah abends der Blick vom Campingplatz auf die Stadt aus:

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Eine Nacht spielte wirklich alle Stueckerln. Der Temperaturen sind nochmals gesunken, der Gefrierpunkt wurde leicht unterschritten, aber wir haben uns in die dicken Schlafsaecke gekuschelt. Und sie haben gehalten!!! Gentleman, der ich nun mal einer bin, habe ich Margit meinen Schlafsack angeboten. Der haelt in der Komfortzone bis Null Grad, ihrer nur bis plus fuenf. Das war genau der Bereich, in dem wir uns bewegten. Ihr war wohlig warm, ich habe ein ganz klein wenig gefroren. Edel bin ich, hilfreich und gut.

Am Samstag vor Ostern haben wir eine Tour durch den Parque Nacional Tierra del fuego gemacht. Traumhaft schoen, es war relativ warm!

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Die Nacht war wieder etwas waermer (auch dank einer heissen Dusche abends und einem frischen T-Shirt - das alte habe ich wieder fuenf Tage lang getragen) und somit auch der Morgen. Wir konnten endlich wieder draussen fruehstuecken!

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Danach wollten wir einen Bus fuer die Weiterfahrt buchen, aber am Ostersonntag war alles geschlossen (Argentinien ist tief katholisch - was hamma 'glaubt), also konnten wir erst am Montag einen Bus fuer Dienstag buchen. Da hiess es allerdings frueh aufstehen (4.30 Uhr, der Bus hat uns um 5.20 Uhr abgeholt). Die Nacht durften wir im Refugio des Campingplatzes verbringen, was bedeutete, dass wir das Zelt nicht in aller Herrgottsfrueh zusammenpacken mussten. Ein Dank gilt all den guten Geistern auf dem Campingplatz: Fernando, Ariel, Viktor und Raoul.

Ganz besonders Fernando und Ariel: Muchas gracias!

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Nach acht Naechten in Ushuaia (sechs davon im Zelt) ging´s am Dienstag nach Chile weiter, genauer gesagt nach Puerto Natales (ueber Punta Arenas). Eine Stunde Zeitumstellung (ihr seid uns also nun sechs Stunden voraus) und eine komplett neue Waehrung (wir haben mal fuer die ersten Besorgungen 200.000 chilenische Pesos abgehoben) sind wir Dienstag Abend nach einer zwoelfstuendigen Fahrt mit dem Bus (diesmal viel zu eng, ein Horror!) in Puerto Natales angelangt.

Die Hinfahrt war etwas skurill, vor allem vier Israelis haben einen eigenartigen Eindruck hinterlassen. Als sich diese in Punta Arenas, als wir auf unseren Anschlussbus nach Puerto Natales gewartet haben, ein Taxi genommen haben, war uns das ein Foto wert:

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Der Grenzuebergang davor war wieder eine Katastrophe. Zunaechst lange in der Schlange stehen, danach das gesamte Gepaeck ausraeumen und durch den Scanner schicken. In Argentinien! Und auf chilenischer Seite genau das gleiche wieder! Das laenderubergreifende Reisen zumindest zwischen Argentinien und Chile nervt bisher sehr. Sonst wirkt hier in Chile alles sehr schoen, sicher aber auch etwas teurer als in Argentinien.

Es gibt sogar berittene Polizei:

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Unser Zimmer in Puerto Natales fuer die kommenden beiden Nachte ist klein, gemuetlich und sehr guenstig:

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Wir waren auch gleich nach der Ankunft abends ums Eck essen. Auch sehr nett, allerdings das erste Raucherlokal seit unserer Abreise. Sowohl in Australien und auch Argentinien wird in Lokalen nicht geraucht. Und wie toll das wirklich ist, merkt man erst, wenn man wieder in so einem verstunkenen Lokal sitzt. Wir haben danach gerochen wie nach der fuenfstuendigen Wanderung in Ushuaia nicht. Aber wir sind ja flexibel und geschmeckt hat´s uns ja auch.

Der Ausblick aus unserem Zimmer fruehmorgens haengt vom Blickwinkel ab. Sehr schoen auf eine Bergkette...

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...oder auf den Garten, der derzeit wohl etwas "umgestaltet" wird:

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Wir hatten kaum Zeit, zu verschnaufen. Nach der zweiten Nacht sind wir fruehmorgens in den wohl besten Nationalpark Chiles, wahrscheinlich sogar Suedamerikas, aufgebrochen: In den Parque Nacional Torres del Paine. Wir wurden vor dem Antritt der Reise vor Maeusen gewarnt, die im Park ihr Unwesen treiben sollen und dir naechtens das Futter aus dem Zelt nagen wollen. Ob dem wirklich so war und wie es uns vier Tage lang mit schwerem Gepaeck und abgeschnitten von der Zivilisation ergangen ist, erfahrt ihr das naechsten Mal!

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Posted by NoUturners 08:23 Archived in Argentina

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Comments

nun, das sieht ja schon ganz anders aus als noch in australien. und die temperaturen scheinen sich auch dramatisch geändert zu haben.
bitte irgendwann erlauetern, was denn ein organisationstag ist ;-)

by H

@ H: Ja, das fuehlt sich auch ganz anders an hier. Viel kuehler und Kaenguruhs haben wir auch noch keine gesehen. Dafuer viele, viele Hunde (aaargh!). Und ein Organisationstag ist ein Tag, an dem organisiert wird. Wir gehen nicht alles zu Fuss und schlafen auch nicht einfach auf der Strasse ein, wenn wir muede sind. Hattest du keine Organisationstage bei den Umzugsvorbereitungen? Tz, solche komischen Fragen. Herr Wick, tun´s uns nicht sekkieren. Hasta luego, jedenfalls.

by NoUturners

Hallo Ihr Beiden!
Ich finde das echt toll, dass Ihr so regelmäßig dokumentiert, ich hätte mir das nicht gedacht, dass ihr das "durchhaltet". Ich schaue mir immer sehr gerne eure Bilder an und lese eure Berichte, weil sie ja auch immer spannend geschrieben sind :-)
Wir sind auch übersiedelt mit Sack und Pack, auf den Campus mit Blick über Wien. Jetzt kann ich mal testen, wie es sich so in einem Dachgeschoss anfühlt, ich wollte ja immer eine Dachgeschoss-Wohnung. Schauen wir mal, ob das nach dem Sommer auch noch so ist :-)
Dieses Wochenende geht es wieder in eine Therme, Tobias ist auch schon der totale Thermenfan und fragt schon von sich aus, wann wir denn wieder auf Urlaub fahren. Ich habe heute einen schönen Spruch gelesen, den möchte ich euch schreiben, nämlich: Zufriedenheit ist der Stein der Weisen - Innerer Friede kann nur im eigenen Inneren gefunden werden, d.h. geniesst bewusst eure Momente der Stille und Zweisamkeit. Ich wünsche euch noch viele schöne und stille Momente, denn die Landschaften die ihr erlebt, laden ja wirklich zum stillen Verweilen ein. Ganz liebe Grüße und alles Liebe Michaela

by Michaela

Ach übrigens Christian, Syd Matters liefert mir immer wieder super Hintergrundmusik, wenn ich meine Potenzialauswertungen mache und ich muss schon sagen, ich vermisse Dich schon als meinen ehemaligen Sitznachbarn mit unserer eigenen Art der Kommunikation, meist schriftlich :-)

by Michaela

Wie cool wie cool wie cool!
Ich gebe zu, es ist ja nicht so wahnsinnig spannend für Euch zu hören, dass ich vor 3 Jahren kurz in Feuerland war, als stinknormaler langweiliger Touri... Freu mich aber tierisch, Bilder und Bericht daher von Euch zu sehen und lesen. Ist es nicht schön dort?? Hatten andauernd Regenbögen, dass fand ich sehr beeindruckend - den Regen allerdings nicht so ;o) Freue mich auf die nächsten Einträge! Liebe Grüße aus der ganz anderen Ecke der Welt, haha. Siggi

by Sigrun

hey, danke für die zahlreichen und vor allem sehr unterhaltsamen beiträge und fotos, is fast so, als wär ich selbst dabei........naja nur fast aber immerhin fast, naja wie auch immer ;-)!
habt viel spaß weiterhin!!
lg pam

by pam

@ Michi: Ja, so sind wir. Lueckenlos muss es sein. ;-)
@ Siggi: Also "stink"(normal) waren wir auch nach unserer Tour, keine Sorge. Regenboegen hatten wir keine. Es hat ja nicht geregnet. Was ja auch wieder sehr gut war! Liebe Gruesse quasi ins noerdliche Nirgendwo... ;-) Der Krischan
@ Pam: Danke fuer deinen Eintrag. Freut mich, dass du Spass daran hast und sozusagen mittendrin bist. Hasta luego.

by NoUturners

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