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Parque Nacional "Torres del Paine" (And did you go the "W"?)

Puerto Natales - Parque Nacional Torres del Paine - Puerto Natales, all in Magallanes, CHILE

sunny 15 °C
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Wir haben unsere erste richtig anstrengende Tour hinter uns. Wir waren tatsaechlich im unbeschreiblich schoenen Nationalpark "Torres del Paine" (Die Tuerme von Paine) und haben in vier Tagen so viel gesehen, erlebt, lustige und nette Leute aus aller Welt getroffen, mit dem Wetter Glueck gehabt und einfach nur genossen. Was euch aber sicher am meisten interessiert ist wohl: Wie war das nun wirklich mit den Maeusen? Gab´s welche und haben sie sich naechtens tatsaechlich durch unser Zelt genagt und sind zu uns in die warmen Schlafsaecke gekrochen? Hm. Alles der Reihe nach.

Der Blick aus unserem Hostel einen Tag vor der Abreise. Wir haben uns also gegen den Blick in den Garten (wir berichteten!) und fuer den Blick auf die Berge entschieden. Und der Hund im Garten war der Hammer. Der hat sogar mein Herz erobert (bitte notieren - Jahrhundertereignis!). Verspielt, herzig und ein schoener welchiger (a bisserl zerupft vielleicht aber sonst niedlich).

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Unsere Jeans haben bereits ausgesehen. Da haben wir die vergangenen drei Wochen taeglich alles reingewischt was grad von unseren Fingern runter musste. Hygieneverstoss pur. Frage nicht. Also sind wir vom Hostel mit frisch gewaschener Waesche sehr zeitig fruehmorgens aufgebrochen und haben uns, mit zahlreichen Infos ausgestattet, in unser Outdoor-Abenteuer gestuerzt. Wir widmen somit den folgenen Eintrag den Outdoorfuechsen "Oetscherkoenig Herbert" und "Wolfshaut Erik". Warum? Dieser Nationalpark ist ein Paradies, als haetten sie ihn nur fuer euch beide da hingestellt. Alle anderen Lesenden werden aber die Bilder sicher genauso geniessen. Nur die Rolltreppen-, Aufzugs- sowie die "Ich fahr auch zum Wirt´n mit dem Auto"-Fahrer wird die Luft ein wenig wegbleiben.

Der Eintritt in den Nationalpark kostet Auslaendern viermal so viel wie Chilenen. Aber die Diskriminierung nimmt man in Kauf, man ist ja schließlich schon gespannt. Und witzig war es auch, der Busfahrer, der uns zum ersten Uebernachtungsplatz (ihr erfahrt unten mehr) gebracht hat, war ein echtes Original. Wir haben nicht viel verstanden, aber ein spanisches Paerchen hat uns bestaetigt, dass er inhaltlich auch genauso witzig war wie er geklungen hat.

Bei der Einfahrt in den Park sieht das Gebirgsmassiv schon einigermassen gewaltig aus:

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Im Nationalpark gelandet, hat man nun unzaehlige Wandermoeglichkeiten, die meisten davon sind Tageswanderung. Aber es gibt auch zwei Moeglichkeiten fuer die ganz Harten:

Variante 1:
Man geht um das Paine-Massiv (so heisst die Gebirgskette da, sie ist eigenstaendig und gehoert nicht zu den Anden!) herum. Das ist der "Paine-Circuit" (passendes Wortspiel auf englisch uebrigens). Dieser Rundgang dauert, je nach Wandertempo, in etwa sieben bis zehn Tage und ist nur fuer die ganz Harten.

Variante 2:
Das "W" (das "Dablju" - hat aber mit dem amerikanischen Kriegsherrn George Dablju nix zu tun), eine Strecke die eben wie dieser Buchstabe aussieht. Das sieht auf der Karte so aus:

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Wir haben uns für Variatne 2 entschieden. Das letzte linke Stricherl des "W" haben wir aus Zeitgründen ausgelassen. Bleiben jedoch immer noch vier Tage Marsch ueber. Gesamt, wir können es ja schon verraten, haben wir 60,5 Kilometer zurueckgelegt. Einen grossen Rucksack haben wir im Hostel in Puerto Natales gelassen. Also blieb einer ueber, der geschleppt werden musste - fuer Zelt, Schlafsaecke, Essen und was man alles noch so braucht fuer vier Tage und drei Naechte. Sind aber immerhin auch fast 20 Kilo. Getragen hat ihn der Gentleman von uns beiden. Der mit den breiten Schultern. So, aber nun alles der Reihe nach. Das Abenteuer kann losgehen.

Tag 1:
Man startet am rechten unteren Punkt des "W" und geht von da direkt zur Hauptattraktion, den "Torres del Paine" (eine Felsformation), zum rechten, oberen Punkt des "W". Noch am selben Tag kehrt man retour und schlaeft am Ausgangspunkt (in unserem Fall im Zelt, man kann aber auch im Refugio uebernachten). Hin und zurueck sind das gesamt 20 km, ein sechsstuendiger Marsch, teilweise steil bergauf (retour natuerlich alles steil bergab - eh logo). Ohne schweres Gepaeck gluecklicherweise (nur ein kleiner Tagesrucksack mit Proviant kam mit), denn jenes haben wir im Zelt gelassen, welches wir ja schon am Ausgangspunkt aufgestellt hatten.

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Endlich am Ende des Aufstiegs! Die "Torres del Paine":

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Er herrschte traumhaftes Wetter! Ausserdem war Nebensaison, aber die Wanderung zu den Torres machen auch viele Tagesbesucher. Ergo: Mit uns waren viele Leute nach oben unterwegs und auch von oben kamen uns eine Menge Leute entgegen. Viele erschoepft, ein einfaches "Hola" war zumeist der einzige Gruss. Bis schliesslich ein bereits etwas aelterer Herr alle entgegenkommenden Wanderer mit strahlendem Laechlen ein "How´s it going, mate?" entgegenschmetterte. Diese Australier sind schon bewundernswert. Immer besonders gut aufgelegt, sogar hier im kalten chilenischen Patagonien.

Nachdem die Sonne verschwunden war, wurde es sehr frisch. Wir haben gekocht und uns in die dicken Schlafsaecke gekuschelt, denn naechtens war´s im Zelt ganz besonders kalt. Unser Essen haben wir wie empfohlen auf einen Baum gehaengt. In der Nacht haben wir aus dem Mistkuebel neben uns eine Maus gehoert, die genuesslich den Abfall durchwuehlt hat. Gut so, da war sie im Schlaraffenland und hat uns nicht belaestigt. Ich habe sie kurz besucht und mit grossen Augen hat sie mich zufrieden angesehen.

Wie auch immer, morgens fand sich Reif auf unserem Zelt, aber ein toller Tag und ein anstrengender Marsch standen an. Zum Fruehstueck hat sich zehn Meter neben uns ein neugieriger Graufuchs eingefunden und uns beobachtet. Ein magischer Moment für uns. In der Tat sehr edel dieses Tier! Wir haben fuer die Uebernachtung wenig bezahlt, aber es gab angeblich auch warme Duschen, die wir am Vorabend aufgrund der tiefen Temperaturen gerne benutzt haetten. Als dem nicht der Fall war und wir den Burschen, der kassiert hatte, darauf hingewiesen haben, hat er mit den Achseln gezuckt und ist weitergegangen. Billiger Platz, billige Gastfreundschaft.

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Tag 2 (bis zum unteren Mittelpunkt des "W"):
Wir haben den zweiten Teil in Angriff genommen. Eine Wanderung ueber 17,5 km, diesmal mit schwerem Gepaeck, wir hatten ja alles mit. Wir haben nicht ganz sechs Stunden dafuer gebraucht. Auf der Strecke haben wir bereits viele andere Reisende getroffen und Kontakte geknuepft. Ein allein reisender und symphatischer Amerikaner (ja, die gibt´s auch!), ein australisch-britisches sowie ein spanisches Paerchen und viele mehr. Wir haben alle spaeter immer wieder getroffen und einander noch besser kennengelernt. Die Strecke an diesem zweiten Tag hat uns beiden jedenfalls am besten gefallen.

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(alter Mann mit Glatze und dickem Rucksack braucht eine Pause)

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(junge Frau holt Wasser vom Fluss)

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(alter Mann und junge Frau sind erledigt)

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Gecampt haben wir diesmal gratis im Wald. Die Nacht war deutlich waermer, aber dafuer haben eine oder sogar mehrere Maeuse unsere auf den Baum gehaengten Sachen durchstoebert und unsere wertvollen Kohlehydratlieferanten (Keksi!) angeknabbert. Ums Zelt laufen und werken habe ich sie naechtens auch gehoert. Margit hingegen hat sich sicherheitshalber gleich mit Ohropax von der Wirklichkeit ausgeblendet.

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Uebrigens, das Wasser haben wir nicht nur hier sondern waehrend der gesamten vier Tage einfach aus den zahlreichen Fluessen und Baechen geschoepft.

Tag 3 (bis zum oberen Mittelpunkt des "W" und wieder retour, also ein Tagesmarsch wieder ohne schweres Gepaeck, weil der Uebernachtungsplatz wieder am Ausgangspunkt lag):
15 Km, sehr steil aber entlang einem traumhaften Fluss. An diesem Tag herrschte wolkenloses Traumwetter und wir haben uns fuer diese Strecke sehr viel Zeit gelassen. Wie auch schon die Nacht davor gingen regelmaessig riesige Schneebretter vom Gletscher neben uns ab. Das hoerte sich immer wie ein maechtiges Donnerwetter an. Sehr beeindruckend - optisch wie auch akkustisch!

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Wir kamen diesmal sehr geschafft zurueck. Ich selbst hatte eine dicke Blase auf der Ferse und ein geschwollenes Auge (welches ich bereits ueber Nacht bekommen hatte - wovon auch immer - und sich nun verschlimmert zu haben schien). Margit litt an zahlreichen Einstichen und "Dippeln". Aber uns ging´s sonst sehr gut, vor allem mental. Wir waren in der Zwischenzeit so richtig reingekippt in unser Outdoor-Abenteuer. Und witzig wurde es auch wieder. Neben uns haben spaetabends die Israelis, die wir schon bei der Anreise in Punta Arenas gesehen haben, ihr Zelt aufgebaut. Eine neutrale und politisch korrekte Beschreibung fuer diese vier Wanderer waere noch am ehesten "skurril". Die zweite Nacht verlief ruhig und weitaus besser als die erste. Die Maeuse liessen diesmal von uns ab, denn wir haben alles noch besser verstaut als in der Nacht davor.

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Tag 4 (zum linken unteren Punkt des "W"):
Wieder mit schwerem Gepaeck aber nur 8 Km in 2 Stunden und halbwegs ebener Strecke. Es war bewoelkt und die Ausblicke nicht ganz so beeindruckend wie an den Tagen zuvor.

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Als wir beim Refugio und somit auch an der Katamaran-Anlegestelle ankamen, trafen wir wieder auf einige der Bekanntschaften. Wir sind alle waehrend der Wartezeit auf den Katamaran beim Kaminfeuer zusammengesessen und haben geplaudert. Der bereits oben erwaehnte Amerikaner gab sich selbstironisch. Er meinte, zur Clinton-Zeit schien es, als waeren die Amerikaner ueberall beliebt, unter Bush haben sie alle gehasst. "Und unter Obama?", war die logische Frage. Darauf meinte er: "People seem to like Obama, but they still don´t like Americans.". Gut erkannt und treffend analysiert. Zur Wirtschafskrise gab´s auch ein paar witzige Meldungen. Der Brite sei eher zynisch, der Amerikaner grundsaetzlich optimistisch und dann ging die Frage an den Australier in der Runde. "Well, the Australians just don´t care, as long as they have their beer." Stimmt ganz sicher. Sonst herrschte jedoch die wirklich wichtige Frage vor: "And did you go the ´W´?". Eine muede aber sehr sympathische Runde.

Den linken Abschnitt des "W" haben wir aus Zeitgruenden nicht mehr gemacht. Wir haetten sonst den Katamaran verpasst und noch eine Nacht bleiben muessen. Und das wollten wir ganz einfach nicht mehr.

Die Rueckfahrt auf dem Katamaran war auch irgendwie ein wehmuetiger Abschied von allen. Wir haben noch sehr viel mit dem spanischen Paerchen geplaudert (er ist Barca-Fan und heisst Xavi, gibt´s denn so etwas! So, als hiesse ich "Schneckerl", bitteschoen!). Es waren schoene vier Tage, auch wenn wir das "W" nicht fertig gemacht haben. Aber wir waren dennoch stolz auf uns und trotz der Strapazen hat es uns ausserordentlich gut gefallen. Wir koennen diesen Nationalpark jedem Suedamerika-Reisenden empfehlen.

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Mit dem Bus sind wir zurueck nach Puerto Natales und somit zu unserem Hostel gefahren. Zum Abendessen haben wir uns einen richtig grossen, fetten Grillteller reingezogen. Mit Aperitif, Rotwein und abschliessendem Dessert. Wir hatten uns ja nur mit Fertigreis, billigem Toastbrot und Keksen ernaehrt (und dadurch in den vier Tagen viel Gewicht verloren). Uebrigens in einem rauchfreien Lokal, gibt´s hier also eh auch!

Im Park gab´s zwar Wildlife (Guanacos, Greifvoegel, Fuechse, Flamingos), diese haben wir aber groesstenteils nur von der Ferne gesehen (Luca: leider keinen Puma gesichtet!). Es war koerperlich sehr anstrengend aber wir waren mental sehr gut drauf. Daher haben wir es schliesslich ohne groebere Probleme geschafft. Und das eigenartigste war, dass es nicht geregnet hatte und bitte vor allem: Es wehte alle vier Tage nicht der Hauch von einem Luefterl. Das gilt uebrigens auch fuer unsere acht Tage in Ushuaia. Eine Raritaet, haben wir uns versichern lassen, denn normarlerweise pfeift hier unten 365 Tage im Jahr der Wind durch, und das gnadenlos. Und das beste kam ganz zum Schluss: Zurueck vom Dinner im warmen Hostelzimmer begann es zu schuetten und zu stuermen. Sachen gibt's!

Unser Hostel, diesmal anderes Zimmer, anderer Blick:

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Am naechsten Morgen war es wieder wunderschoen, was ein kleiner Spaziergang beweist. Dabei haben uns wieder zwei streunende Vierbeiner begleitet, Touristenguides der anderen Art quasi:

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Und unser Gewand haben wir auch gleich zum Laundry Service gegeben. Der Geruch war nicht mehr tragbar (arme Paulina, unsere Gastgeberin). Vier Tage nicht geduscht, nur je einmal Socken und Unterhose gewechselt. Ihr koennt euch das jetzt selbst vorstellen, wollt das aber sicher eh nicht, oder?

Ja, und fuer uns ging´s wieder auf nach Argentinien, genauer gesagt zum maechtigen Perito Moreno Gletscher bei El Calafate. Und ob der Grenzuebertritt wieder so muehsam war und wie kalt es beim Gletscher und daher auch beim Campen wurde, erfahrt ihr beim naechsten Mal.

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Posted by NoUturners 17:07 Archived in Chile

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Comments

gratuliere euch zum bezwingen des "w". die bilder sind so eindrucksvoll, dass ich in gedanken fast dort war. und der "wirt" am ende der wanderung ware hier sicher fehl am platz, einfach amis, aussies und brits in der natur pur. die herbstlich gefaerbten baeume sind auch faszinierend - koennte fast ein oktober spaziergang bei uns sein. ich dachte immer feuerland besteht nur aus gletscher und eis. aber einen argentinischen gletscher werdet ihr ja bald zu gesicht bekommen - viel spass dorthin.
bei uns faengt gerade wieder der fruehling an. ist auch schoen. werde euch demnaechst ein beweisfoto per email schicken.

hasta la vista,
ernesto

by ernst

einfach traumhaft...! jetzt hab ich ein neues Traumziel... wenn die kinder irgendwann mal groß und vernünftig sind... also ungefähr in 20 jahren, oder so - fahr ich bestimmt auch dort hin! Übrigens... der superschlaue osterhase hat dem luca ein supertolles tierlexikon gebracht!! also ab sofort gilt: nicht verzagen - luca fragen!!
er fragt sehr oft nach euch..."die sind aber schon lang weg, wann kommen die endlich zurück??" wird wohl noch dauern...!
das mit den mäusen habt ihr sehr schlau hingekriegt... seid halt wohl echte reiseprofis. wir hatten die nervigen viecher im zelt... zwei nächte auf einer ähnlichen tour in NZ! sind gespannt auf den nächsten bericht... BACI

by sorellina

wo du doch jetzt so der grosse hundefreund bist, kann ich zum bericht nur sagen: wowowowowow
(und ausserdem dachte ich, dass es sich beim kartenausschnitt mit dem W um ein beweisfoto von deinem 14tage-nicht-gewaschenen-hosen handelt ;-))

by H

@ Ernesto: Ein bisserl groesser und gewaltiger ist es da als daheim. Sonst optisch sicher teilweise durchaus aehnlich. Euch einen schoenen Fruehling!
@ Sorellina: Das wussten wir gar nicht, dass ihr Maeuse im Zelt hattet. Ein Alptraum fuer Margit! Ja, wir wurden auch schon vorgewarnt deshalb, daher ist uns das nicht passiert. Viel Spass dem Tierforscher Luca bei seiner neuesten Enzyklopaedie!
@ H: Nein, die Unterhose sah noch viel schlimmer aus... Frage nicht!

by NoUturners

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