A Travellerspoint blog

San Carlos de Bariloche - el "Salzkammergut" (Pero...no se)

El Bolson - San Carlos de Bariloche, all in Rio Negro, ARGENTINA

sunny 15 °C
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Nach unserem suedlichen Abenteuer sind wir schoen langsam aber doch wieder deutlich in den Norden aufgebrochen. "San Carlos de Bariloche" hiess unser Ziel, die Hauptstadt des argentinischen Seengebiets. Doch davor haben wir noch im angeblich sehr alternativen El Bolson (genau das richtige fuer uns zwei alte Reisende), in etwa 120 km suedlich gelegen, einen zweitaegigen Zwischenstopp eingelegt. 26 Stunden Busfahrt waren schliesslich fuers Erste ausreichend. Unterwegs gab´s wie immer in den Ueberlandbussen viele schlechte Filme zu sehen (ein Bildschirm ganz vorne und viele laermende Lautsprecher - Zwangsbeglueckung fuer jedermann!). Aber die Filme werden in den Bussen, wie auch in den Kinos, alle im Original mit spanischen Untertiteln gezeigt. Da sind die Argentinier uns so gebildeten Mitteleuropaeern durchaus voraus. Allerdings hilft das deren Englisch-Kenntnissen so gar nicht weiter. Die Frage "Hablas ingles?" wird zumeist mit einem arroganten argentinischen "No" abgewuergt, noch bevor die Frage zu Ende gesprochen wurde. Eine gewisse Aehnlichkeit mit uns Oesterreichern ist jedenfalls nicht zu leugnen: "Mia san mia" auf argentinisch sozusagen. Aber eh wurscht, wir haben schnell gelernt und unser Spanisch ist in der Zwischenzeit fuer einfache Konversationen durchaus salonfaehig. So, ich schweife ab. Wo waren wir? Genau, beim Ende unserer Busfahrt in El Bolson, wo wir wieder sehr eigenartige Israelis beobachtet haben. Aber bitte. Die Welt ist vielfaeltig und jeder versucht das Beste.

Unsere ersten Meter fuehrten uns zur Touristeninformation. Wieder konnten wir uns die naive Frage nach dem naechsten offenen Campingplatz nicht verkneifen. "Es abierto?". Die Antwot: "Si, si, claro!". Na dann, lassen wir uns ueberraschen. Und, was meint ihr?

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Richtig, er hatte offen! Und auf dem riesigen, saftig gruenen Areal waren nur vier weitere Zelte aufgestellt. Also kaum Besucher, auch hier war das Ende der Saison absehbar. Dafuer bevoelkerten zahlreiche Voegel die Anlage.

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Wie ihr bereits erkennen konntet, war das Zelt schnell aufgestellt. Danach sind wir zur Essensaufnahme aufgebrochen, denn der Nachtbus war ohne Service! Und wer aufmerksam gelesen hat, weiss noch aus dem ersten Absatz, dass wir 26 Stunden unterwegs waren. Nur mit Muehe und spaerlich hatten wir uns bei den wenigen Stopps mit dem noetigsten Proviant eingedeckt. Daher wurde nun ein Festmahl angestrebt. Je eine dicke, fette Pizza und eine Flasche Bier dazu (das gibt´s sowohl in Argentinien als auch in Chile in Restaurants, Supermaerkten und auch bei kleinen Kreislern immer auch als Literflasche - dass da die oesterreichischen Bierproduzenten noch nicht draufgekommen sind?).

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Danach sind wir in unsere Schlafsaecke gefallen und haben eine sehr kalte Nacht erlebt. Unsere Zehen brauchten morgens etwas laenger als sonst, um auf Normaltemperatur zu kommen. Somit war Bewegung angesagt. Wir sind auf eine Wanderung aufgebrochen, zunaechst einmal quer durch den Ort. El Bolson war doch weniger alternativ als gedacht, denn der Dreck landet wie in allen von uns bisher gesehehen argentinischen Staedten irgendwo im Wald, im Bach, im Hinterhof, auf der Strasse oder sonst wo halt grad Platz ist. Aber immer erst schoen ums Eck nach der Touristenfassade. Schade eigentlich, denn Argentinien haette soviel Schoenes zu bieten, aber das Umweltbewusstsein ist nicht sehr stark ausgepraegt (ein erster guter Versuch waere durchaus, ganz einfach mal Mistkuebel aufzuhaengen).

So was, ich schweife schon wieder ab. Wir waren bei der Wanderung und bei dieser spielte es sich gleich mal ordentlich ab. Vor einem Privatgrundstueck, an dem wir vorbeigehen mussten, hat ein sehr, sehr aggressiver Wachhund seinen Dienst versehen und diesen sehr ernst genommen. Waehrend meiner obligatorischen Hundepanikattacke war ich mir diesmal ganz sicher, dass wir ohne tiefe Fleischwunde nicht weitergehen wuerden. Sogar Margit war nicht mehr sehr wohl in ihrer Haut. Gluecklicherweise wollte uns "Hasso" (oder wie der Koeter auch immer hiess) nur vertreiben. Wie auch immer, die Wanderung fuehrte uns schliesslich doch in ruhigere und hundelose Gebiete.

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Cabeza del Indio (Indianderkopf):

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Noch ein Indianerkopf? Wohl eher ein Steinzeitindianer:

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Muelltrennung auf argentinisch im Wald:

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Cascada Escondida:

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Bambusaehnliches Gewaechs:

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Wunderschoener Blick auf das Tal nahe El Bolson. Ja ihr seht richtig, es herbstelt stark:

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Am Rueckweg ueber einen sehr steilen Weg bergab konnte ich mich bei Margit revanchieren und sie vor dem Absturz ueber den Hang bewahren. Sie beschuetzt mich vor den Hunden, ich passe bei allem anderen auf sie auf. Ja, das ist unser Deal auf unserer Reise durch Suedamerika!

Abends haben wir im Aufenthaltsraum des Campingplatzes den da placierten Tischtennistisch besetzt! Wie gut das getan hat, endlich wieder ein bisserl mit Ball und Schlaeger zu hantieren. Aber nicht nur ich, auch Margit hatte sehr viel Spass dabei!

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Danach haben wir noch gekocht, Karten gespielt und billigen Rotwein getrunken. Am naechsten Morgen haben wir zwei sehr alternative Camper (also gibt´s die doch hier in El Bolson?) in der Wiese neben uns gefunden. Die hatten wohl etwas ueber den Durst getrunken. Einer der beiden ist gar nicht erst ins Zelt geschluepft sondern hat gleich in der Wiese geschlafen. Ein echter Held bei diesen Temperaturen! Aber verschnupft war er wohl doch etwas, denn waehrend des Fruehstuecks hat er sich mehrmals aus Mangel an Taschentuechern mittels des besonders auf Fussballplaetzen sehr beliebten "Bauernschäuzers" von seinem Rotz befreit. Allerdings koennen das die Kicker besser. Der Junge neben uns hat nicht immer alles auf einmal rausgebracht. Wie das aussah und wo er sich das alles reingeschmiert hat, koennen sich jene unter euch mit einem stabilen Magen sicher ganz gut vorstellen. Uns war´s wurscht, wir hatten schon gefruehstueckt.

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Danach haben wir zusammengepackt:

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Und es gab eine Novitaet auf unserer Reise! Wir sind fuer ganze neunzig Minuten getrennte Wege gegangen. Das erste Mal ueberhaupt auf dieser Reise (OK, aufs Klo gehen und duschen ausgenommen). Ich blieb im Aufenthaltsraum und habe gelesen. Margit hat sich auf einen Spaziergang aufgemacht.

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Mittags ging unser Bus nach San Carlos de Bariloche (von den Einheimischen nur "Bariloche" genannt), die Hauptstadt des argentinischen Seengebiets (direkt am traumhaften "Lago Nahuel Huapi" gelegen). Tourismus pur, ein Café nach dem anderen und eine traumhafte Landschaft rundherum. Gleich bei unserer Ankunft haben die Busfahrer der lokalen Busgesellschaften gestreikt. Da wurde Wirbel gemacht, getrommelt, bengalische Feuer wurden gezuendet. Aber das ist normal hier in Argentinien, gehoert mindestens einmal im Monat zum guten Ton.

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Die beiden staedtischen Campingplatze hatten geschlossen. Also haben wir ein guenstiges Hostel-Zimmer genommen. Wir sind drei Naechte geblieben und zwei davon waren wir die einzigen Gaeste - auch hier lief die Saison dem Ende entgegen! Dies bedeutete: Viel Zeit und Platz zum Kochen in der Gemeinschaftskueche und keine neunmalklugen Reisenden, die alles gesehen haben und alles wissen (Genies quasi) und dir mit ihren Laptops Fotos aufzwingen wie damals in der McDonalds-Werbung der Dia-Vorfuehrer ("auch sehr schoen, auch sehr heiss").

Wie gesagt, Bariloche sehr touristisch...

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(Romina, that´s a picture taken just for you!!!)

...malerisch gelegen...

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... von vielen schlafende Streunern bevoelkert...

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... oder von lustigen Touristen...

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... aber oft verfallen und schmutzig, wenn man einmal falsch abbiegt.

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Frage an die Forstwirte unter euch. Was ist das fuer ein komischer welchiger?

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Kaffees wurden viele geschluerft. Ach ja, es war Traumwetter!

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(Romina, again this one is taken just for you!!!)

Abends im Hostel haben wir uns mit Lucia, eine der Hoste-Angestellten, unterhalten. Es war eine lustige und sehr interessante Einfuehrung in die argentinische Geschichte und die argentinische Lebenseinstellung. Erzaehlt in holprigem Englisch mit spanischen Fuellwoertern (eigentlich war´s waschechtes "Spanglish"). So wurde jedes Statement mit einem "Pero ... no se" (Aber ... ich weiss nicht) eingeleitet, ueberbrueckt oder einfach nur so kommentiert. Tomer, der sehr gutmuetige Haushund, war auch mit von der Partie (ja, das war mal ein Lieber).

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Auf einer Tafel wurde die Zimmereinteilung notiert. Wie gesagt, wir waren die einzigen:

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Am naechsten Morgen sind wir frueh raus. Wir haben uns Fahrraeder gemietet, um den "Circuito Chico" abzufahren, eine kleine Runde um eine traumhafte Halbinsel im Park "Llallo Llallo" unweit von Bariloche. Vormittags war´s noch bewoelkt und daher auch sehr kalt. Die Runde war 25 Kilometer lang, hatte teilweise starke Anstiege, aber traumhafte Ausblicke.

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Kurz bevor wir die Raeder zurueckgegeben haben, ist die Wolkendecke ganz ploetzlich aufgerissen:

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Also sind wir, obwohl bereits sportlich schwer aktiv gewesen, noch auf den Gipfel "Cerro Campanario" aufgestiegen. Extrem steil aber auch sehr kurz, in einer halben Stunden waren wir oben. Und das hat sich tatsaechlich mehr als gelohnt:

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(Nein, nein! Ich bin nicht wieder in die katholische Kirche eingetreten, ich war einfach nur muede und das war ein schoenes Platzerl!)

Abends haben wir im Hostel wieder gekocht. Da wir die einzigen und vor allem vertrauensvolle Gaeste waren, war nicht mal mehr jemand vom Personal da (oder sie haben sich sehr gut versteckt). Also nur wir zwei und Tomer, der arme Hund. Nachdem er vor der Tuer bereits gewinselt hat, hat Margit die Tuere ganz einfach geoeffnet und ihn "Gassi" geschickt. So macht man das hier, haben wir uns sagen lassen. Es sind also nicht nur Streuner auf den Strassen unterwegs sondern einfach auch Hunde, die autark "Gassi" gehen. Die sorgen somit zusaetzlich fuer Vermehrung unter den ohnehin schon unzahehligen Streunern auf Argentiniens Strassen. Zwanzig Minuten spaeter war Tomer wieder da und Margit hat ihn wieder reingelassen. Leider wurde uns fuer dieses "Hundesitting" kein Preisnachlass fuer das Zimmer gewaehrt.

Am Tag danch (es war immer noch Traumwetter) sind wir aufgebrochen. Wir haben noch einen Schnappschuss von Nachbars Garten gemacht (Muelltrennung auf argentinisch, ihr wisst noch?)...

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... dem Hostel "baba" gesagt...

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... und beim Busterminal bei Sonnenschein auf den Bus gewartet:

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Die Fahrt war sehr angenehm, es waren kaum Passagiere an Bord. Diesmal hatten wir ausreichend zu essen mit und haben dadurch den Ausblick auf das restliche Seengebiet noch mehr genossen:

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Margit lernt immer noch fleissig spanisch ("Gaturro" ist das wohl mit Abstand beliebteste Kinderbuch Argentiniens):

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Und ich schaue immer noch doof aus der Waesche:

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Und die Filme an Bord werden immer duemmer. Diesmal gab´s Emmerichs Unding "2012" zu sehen. Margit und ich kueren diesen Film zum duemmsten Film aller Zeiten (John Cusack, was hast du dir dabei nur gedacht!?). A pro pos "dumm". Unseren "Lonley Planet" ueber Suedamerika kueren wir zum duemmsten Reisefuehrer aller Zeiten. Einiges darin ist "nicht von schlechten Eltern", fast alles ist "schnuckelig und ordentlich" und einige Hostels "schwaecheln in puncto Atmosphaere", auch dann wenn "darin die Post abgeht" (zur Perfektion fehlen nur noch die Begriffe "Lusche", "Loser" oder aehnliche pubertaere Termini). Wir haben ihn nur deshalb gekauft, weil wir somit alle suedamerikanischen Laender in einem Buch hatten und dies kein anderer Reisefuehrer angeboten hat. Also sind wir selbst schuld, wir wissen es ja eh.

Somit bin ich am Ende angelangt. Vielen Dank allen, die durchgehalten haben. Fuer uns ging es noch weiter in den Norden, nach Mendoza. Und ich kann schon jetzt versprechen: Es wurde nun wirklich waermer, deutlich!

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Posted by NoUturners 11:55 Archived in Argentina

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Comments

es wird tatsächlich eine große (und immer größere) bandbreite in euren blogs abgedeckt: flora, fauna, essen, trinken, land und stadt, hunderl und vogerl, bam und buschn, touristik und alltag, müllproblem und sport, und und und ... für jeden etwas. 360° quasi. weitermachen.
ps: in rumänien gibt es 1,5 Liter Bier(plastik)flaschen.

by H

@ H: Ja, wir bedienen auch Minderheiten in unserem Blog. Zoologen, Forstwirte, Sozialforscher, Umweltschuetzer... Na also. Ha, die Bierflaschen hier sind aus Glas. Aber dafuer gibt´s viel Wein im Tetrapak. Wie beobachten weiter. Hasta luego!

by NoUturners

Hallo Christian,

tolle fotos vom argentinischen Salzkammergut, nur gibt es bei uns keine Araukarien (das dürfte der "komische Baum" sein, den ihr da abgelichtet habt).
LG Ernst

PS: Details vom Wien Marathon kommen als email, da etwas länger (nur soviel sei verraten: es war diesmal super)

by Ernst L.

@ Ernst: Danke fuer die Aufklaerung und fuer die E-Mail. Antwort folgt demnaechst!

by NoUturners

also... nach unserem (lucas) schlauem tierlexikon müsste der vogel mit dem langen schnabel ein alpenweiher sein???? Hmmm... ob der sein verbreitungsgebiet nach südamerika ausgeweitet hat??? oder er ist euch gefolgt?? man weiss es nicht so genau... aber der andere ist auf jeden fall ein greifvogel!!! :0)))... naja, ich glaub wir bleiben besser bei den säugetieren! die fliegenden tiere überlassen wir wohl besser den echten vogelkennern!! Schön, dass die sonne auch bei euch wieder scheint!! BACI

by sorellina

übrigens... hab großen respekt vor deiner hundepanikattakenbewältigungsversuche... alleine in diese länder zu reisen ist was dies betrifft wohl sehr mutig!!(würd mir quasi auch ständig fast ins hoserl machen!!), guter deal zwischen euch... dass mit dem gegenseitigen beschützen mein ich!! achja, das rote hostel sieht ja echt "irre schnuckelig" aus!!

by sorellina

Die Warnung vor einem langen Eintrag hat mich fast vergessen lassen, den Eintrag überhaupt zu lesen! Tststs. Wollte auch ein bißchen Forstwirtschaftlich fachsimpeln: Von den Araukarien gibts nämlich auch ein paar Exemplare in Norwegens Fjordgebiet, eingewandert sozusagen. Sehen irre aus, nicht?
Liebe Grüße! Siggi

by Sigrun

@ Sorellina: Danke, ich stelle mich der Herausforderung (bleibt mir eh nix anderes ueber!)
@ Siggi: Danke fuer deine Lesetreue trotz Warnhinweise. Ja, die sehen witzig aus. Liebe Gruesse in den hohen Norden!

by NoUturners

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