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La Paz (Bolivia parte I) - Papa Ruben

La Paz, La Paz, BOLIVIA

sunny 25 °C
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Wir haben die schlaflose Nacht am Flughafen von Santiago gut ueberstanden und sind mehr oder weniger puenktlich mit der chilenischen Defacto-Monopol-Fluglinie LAN (welche aber absolut top ist) in La Paz gelandet. Abgesehen vom Ausfuellen der gefuehlten 456 verschiedenen Immigrations-, Zoll- und Einfuhr-Zetterln hat bei der Einreise alles sehr rasch und problemlos geklappt. Da koennen sich Chiles und Argentiniens Zollbeamte mal eine Scheibe abschneiden. Da der Flughafen "El Alto" auf 4.061 Metern Seehoehe liegt, war das Atmen eher eine schwierige Angelegenheit (Santiago liegt auf 520 Metern Seehoehe).

Die genaue Hoehenlage des Flughafens hat uns uebrigens der sehr freundliche und gut aufgelegte Taxler in bestem Englisch mitgeteilt. Sonst ging´s eigentlich vor allem um den World Cup 2010. Wie Oesterreich ist auch Bolivien "ganz ueberraschend" nicht qualifiziert. Mit Selbstironie haben wir uns gegenseitig ueber die Schmach "hinweggesmalltalkt". Ach ja, liebe Leserschaft: Wem diese Fussballgeschichten auf die Nerven gehen: Dies gehoert jetzt einfach dazu. Hallo!? Wir sind in Suedamerika hier. Da geht´s zuerst mal immer nur um Fussball.

Die Fahrt vom Flughafen ins Stadtzentrum, welches auf 3660 Hoehenmetern liegt, war gigantisch. So viel hat man ueber die Lage dieser Stadt gelesen und gehoert, aber wenn man das dann sieht - dir fehlen die Worte! La Paz liegt tatsaechlich in einem Tal, die Haueser sind aber rundherum die steil ansteigenden Huegel entlang gebaut. Es sieht a bisserl aus wie in einem Fussballstadion, wenn man vom letzten Rang auf das Spielfeld schaut. Die Haeuser sind die Zuschauer und die Hauptstrasse (der "Prado") im Tal ist das Spielfeld. Und schon wieder Fussball, geh bitte! Aber beeindruckend!

Die folgenden Fotos stammen vom Mirador Killi Killi (der heisst wirklich so!), den wir ein paar Tage spaeter besucht haben. Ihr seht also, dieser Bericht ist nicht ganz chronologisch aufgebaut, aber da ich grad vom Ausblick geschrieben hab, kriegt ihr diese Fotos halt gleich jetzt. Uebrigens nur Einheimische da oben, ohne Touristen oder hippen Backpackern. Die meisten Haeuser sind alle im Ziegel-Rohbau und somit unverputzt und nicht angemalt. Daher das rosafarbene Stadtbild. Der schneebedeckte Berg im Hintergrund ist uebrigens der 6.439 Meter hohe Illimani, der "Hausberg" La Paz´!

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Wir haben im bereits reservierten Hostel "Arthy´s Guesthouse" eingecheckt. Eine demolierte, orangefarbene Tuer direkt an der Hauptverkehrsader "Prado" gelegen, sah zunaechst nicht sehr einladend aus. Aber was sollen wir euch sagen? Das war die mit Abstand beste Unterkunft, welche wir bisher in Suedamerika hatten. Ruhiger Innenhof, mehr als hilfsbereite und freundliche Besitzer, Sonnendeck, riesiger Aufenthaltsraum mit Ledercouch, helle und schoene Zimmer. Da sind wir sehr gerne geblieben, sogar laenger als geplant. Das hatte aber andere Gruende. Welche? Kommt noch, kommt noch.

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Der Blick aus dem Hostel:

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Im Hostel haben wir auch eine sehr nette, alleinreisende Schweizerin in unserem Alter getroffen. Wir haben uns sehr gut mit ihr verstanden und sind auch mal gemeinsam auf einen Kaffee gegangen. Sie hatte jedoch einen anderen Weg und so haben sich unsere Wege nach wenigen Tagen wieder getrennt! Sonja, eine schoene Reise noch und viel Erfolg auf der Suche nach einer Erkenntnis fuer die naehere Zukunft. Vielleicht mal auf ein Wiedersehen in der Schweiz oder in Oesterreich!

La Paz haben wir waehrend der naechsten Tage zu Fuss, mit den beruehmten Microbussen und mit Taxis erkundet. Aber aufgrund der Hoehenlage und der schlaflosen Nacht vor der Anreise (eine Superkombination sagen wir euch, koennen wir eher nicht empfehlen) sind wir alles sehr ruhig angegangen und haben kein typisches Touristenprogramm durchgezogen. Das Strassenleben bekommt man am allerbesten in einem Café am Fenster sitzend mit. Es ist in der Tat faszinierend.

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(kein Raeuber, sondern einer der zahlreichen maskierten Schuhputzer - tatsaechlich aus Schande!)

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(auf der Strasse wird Unterstuetzung beim Ausfuellen der Steuerformulare angeboten!)

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Auf die Autos wird so ziemlich alles gepackt was geht:

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La Paz ist gar nicht so gross und dreckig wie man glaubt, sogar sehr sauber. Aber es ist chaotisch, bunt, laut, voll mit schlechter Abgasluft der unzaehligen, die Strassen verstopfenden Autos, anarchistisch den Verkehr betreffend (Buenos Aires ist - obwohl viel groesser - ein "Lercherldorf" dagegen) und besteht vor allem aus zwei Geraeuschen: Dem Dauerhupen saemtlicher, motorisierter Strassenteilnehmer und dem stendigen Ausrufen der Fahrtziele und Fahrpreise durch die Microbus-Beifahrer (und es gibt hier unendlich viele Linien). Beides ist fuer den ankommenden Besucher sehr interessant und "spannend", nervt aber spaetestens nach dem zweiten Tag enorm.

Der Strassenverkehr:

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(sogar in Bolivien: die Polizeiautos haben ueberall viel mehr Stil als daheim)

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Chaotische, laute und irrwitzige Maerkte wohin das Auge reicht und Essensstaende, die wir nach einer zoegerlichen Annaeherungsphase (es ist nicht alles hygienisch) doch noch gesteurmt haben, weil das meiste davon sehr lecker und so vedammt billig ist (3 Bolivianos fuer ein Hot Dog, 1 Boliviano fuer gebackene suesse Teigtaschen und noch vieles mehr). Auch ein "Almuerzo", ein sogenanntes Mittagsmenue haben wir mal ausprobiert. Das kostet 15 Bolivianos und besteht aus Vor-, Haupt- und Nachspeise. Vorteil: Es ist fast geschenkt, man sitzt nur mit Einheimischen im Lokal und hat dadurch etwas Authentisches. Nachteil (und Hand aufs Herz): Wirklich besonders schmeckt das aber nicht.

Impressionen von Maerkten und Plaetzen:

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(getrocknete Lamafoeten werden als Gluecksbringer verkauft)

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Es gibt vedammt wenig streunende Hunde (die ueberleben diese Verkehrsanarchie einfach nicht) aber enorm hohe Polizeipraesenz. Was mich zu einem wichtigen Punkt fuehrt: La Paz hat auf uns ueberhaupt keinen gefaehrlichen Eindruck gemacht, aber wir sind auch nicht spaetnachts ausserhalb des Zentrums in Elendsvierteln herumspaziert. Aber man hoert doch einiges von anderen Reisenden, ganz in Sicherheit sollte man sich nicht wiegen. Wenn man aber den Hausverstand einschaltet, kann eigentlich nichts passieren. Manche wollen es aber wissen und spazieren naechtens ganz bewusst durch dunkle Gassen in zwielichten Vierteln. Von diesen hoert und liest man schliesslich auch immer wieder, aber ganz ehrlich: Diesen ist dann auch nicht mehr zu helfen.

Die Gebaeude sind faszinierend:

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Fuer Kinder, egal ob obdachlos oder einfach "nur" aus einem armen Elternaus stammend, gibt es ein ganz besonders schoenes Projekt. Als Zebras verkleidet, regeln sie unter Aufsicht von Polizisten spielerisch den chaotischen Strassenverkehr. Einen Esel gibt es auch, der darf dann jene Fahrer zurechtweisen, die einen Fehler gemacht haben. Sie werden dafuer bezahlt und bekommen auch eine Ausbildung. Das fanden wir sehr sympathisch.

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Bolivien hat einen sehr hohen Anteil an indigener Bevoelkerung, das spiegelt sich auch im Strassenbild von La Paz wieder und konntet ihr ja schon auf den Fotos sehen. Viele kommen gerade irgendwie durch, die Gesichter vieler Leute sind gezeichnet. Sie tragen so ziemlich alles, was sie tragen koennen in einem Tuch, das sie sich auf den Ruecken schnallen - inklusive ihrer Babys! Sie verhalten sich gegenueber Fremden misstrauisch und wirken daher unfreundlich. Das ist sehr schade.

Die Masse in den Strassen insgesamt wirkt sehr hektisch, hat man aber individuell mit Einheimischen zu tun, merkt man schnell, dass hier alles sehr, sehr gemaechlich zugeht. Bettler findet man nicht mehr als bei uns, sogar vielleicht weniger. Das liegt wohl daran, dass eigentlich fast alle arm sind und der Unterschied zwischen armer und mittlerer Schicht nicht so gross ist wie bei uns. Und fuer alle, die von den Fussballgeschichten nicht genug kriegen koennen: Ja, auch hier werden fleissig und enthusiastisch Fussballpickerln gekauft, getauscht und gesammelt. Gerade jetzt vor dem World Cup - Kinder wie Erwachsene.

Alle Lokale, die wir besucht haben, sind auch hier rauchfrei gewesen! Hut ab! Und den beruehmten Coca-Tee haben wir natuerlich auch probiert. Margit hat er ganz gut geschmeckt, mir nicht wirklich. Aber er hilft angeblich gegen die Hoehenkrankheit. Kann sein, habe ich aber nicht bemerkt. Jedoch ist dieser Tee nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch und vor allem bei den jungen Backpackern sehr beliebt. Diese in sonst fast allen anderen Laendern verbotenen Blaetter (aus denen schliesslich die Droge Kokain hergestellt wird) als Tee zu trinken ist halt Kult!

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Es wird viel gestreikt und demonstriert. Als wir da waren sogar jeden Tag, manchmal mehrmals taeglich. Wie ernsthaft das von der Bevoelkerung betrieben wird oder ob das halt dazu gehoert, wissen wir nicht. Aber es hat etwas Inflationaeres.

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Ja, also warum sind wir nun laenger geblieben (1 Woche) als geplant (4 Tage)? Margit hatte bereits aus Chile eine Verkuehlung mitgebracht, die sich in La Paz aufgrund der Hoehe und der schlechten Luft zu einer Nebenhoehlenentzuendung entwickelt hat. Also wurde der Herr Doktor gerufen, der bei Margit auch gleich Salmonellen diagnostiziert hat und daher Antibiotika verschrieben hat. Um sicherzugehen, wurde sie ins Labor zur Blutabnahme geschickt. So sind wir quer durch La Paz mit dem Taxi ins Labor gefahren. Und zurueck abenteuerlich mit einem Microbus. Waehrend der naechsten Tage hat sich unser Gastgeber Ruben derartig liebevoll um Margit gekuemmert, dass wir beide ihn ganz besonder ins Herz geschlossen haben. Gracias Ruben, it was a pleasure!!!

Angeschlagen und daher besonders attraktiv:

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Ich habe also La Paz eine paar Tage lang alleine erkundet und auch immer dafuer gesorgt, dass es abends was zu essen gab. Das ist gar nicht so einfach, es gibt nicht mal einen kleinen Supermarkt, nur winzige Kreisler aehnliche Geschaefte (Tiendas) und die haben nicht immer das, was man selbst gerne haette. Als es Margit nach ein paar Tagen Ruhe besser ging, haben wir noch einen Ausflug in das "Valle de la luna" (Mondtal) gemacht. Nicht ganz so beeindruckend wie gedacht, aber einen Ausflug wert. Nur die Fahrt dahin mit dem Minibus war unangenehm. Das faellt unter die Kategorie "hab ich gesehen und erlebt, kann nun wilde Geschichten erzaehlen, muss ich aber nicht noch mal haben".

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Und so verging die Zeit sehr rasch und wir haben eine ganze Woche in La Paz verbracht. Klingt nicht so toll? Stimmt irgendwie und war vielleicht ein bisserl zu lang - aber dafuer haben wir jeden Tag etwas Neues entdeckt. Diese Stadt muss man wirklich erst Stueck fuer Stueck erforschen, was sich am Ende bezahlt macht. Nur wenn dir nach einer Woche von der "guten Luft" die Augen traenen, die Nase juckt und der Hals rauh wird, faehrt man gerne wieder, behaelt aber wunderschoene Erinnerungen zurueck. Geregnet hat es zweimal abends, sonst war es sehr schoen, aber die Luft verdammt trocken und verdreckt. Fazit: La Paz ist eine dieser faszinierenden Staedte, die dich umgehend anziehen, in welchen du aber auf keinen Fall leben moechtest.

Soweit genug zur Grossstadt. Fuer uns hiess es: Raus aufs Land, zum Titicacasee. Und da haben wir fuer ein paar Tage Ruhe und Geborgenheit gefunden. In einem traumhaften Hotel, wir waren begeistert. Und das werdet ihr wohl auch sein. Findet es raus - im naechsten Bericht.

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Posted by NoUturners 11:46 Archived in Bolivia

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Comments

Ha!!! Ich bin der 1. hier!
Ich kann mir vorstellen, dass die Höhenlage etwas auf die Substanz geht, ich spür die Höhe immer schon ab 3000 hm.
Und Salmonellen hat auch nicht jeder, man muss ja aber auch nicht alles haben - passt auf, dass ihr euch sonst nichts holt!
Den tollen Fotos nach dürfte La Paz wirklich ein ganz eigenes faszinierendes Universum sein! Ich melde mich diese Wochos noch per mail!

by Herbert

Hola Bruder! Gratuliere zum 1. - passiert uns Schmiden ja nicht so oft...!
Die Hoehe ist der Hammer! Ersehne schone das "Tiefland" unter 2000 hm - dann werden endlich wieder 10 Stufen ohne Pause gestiegen.
Salmonellen - wenn das die schlimmste Krankheit waehrend der Reise ist, dann sag ich Danke, hab quasi nix davon mitgekriegt und spekuliere schon mit einer Verwechslung der Labordaten...
Aufs Mail nicht vergessen! M.

by NoUturners

Gibt's dort keine Tramway?

by Kurt

@ Kurt: Nein, leider nicht! Bevor du nach La Paz uebersiedelst, lass dich zum Busfahrer umschulen. Da koennen sie immer welche gebrauchen.

by NoUturners

unglaublich dichte, hektische, enge, riesige stadt, wie es scheint. aber durch eure vielfalt bei den motiven macht es ihr uns daheimgebliebenen leicht, uns ein bild zu machen.
aber 1) wie viel ist denn ein boliviero in euro? ohne relation kann das teuer oder billig sein ...
aber 2) nach der sache mit der hübschen kellnerin - ohne fotodokument - serviert ihr uns nun offenbar strafweise nur mehr alte männer und rundlich frauen mit melonen auf dem kopf ;-)

by H

@ Herr Wick: Also Danke zu den Fotos, wir geben unser Bestes!
ad 1) derzeit bei ca. 8,8 Bolivianos per Euro.
ad 2) Ja, sekkierts mich nicht. Dann kriegts auch wieder huebsche Frauen serviert. Richtig erkannt! ;-)

by NoUturners

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