A Travellerspoint blog

Machu Picchu y el valle sagrado de los Incas

Cusco - Aguas Calientes - Machu Picchu - Cusco, all in Cusco, PERU

sunny 25 °C
View Map: No U turn on NoUturners's travel map.

Da waren wir nun in aller Herrgottsfrueh, komplett ausser Atem aber uebergluecklich. Wir standen nicht nur endlich vor dem Eingang zu Machu Picchu. Wir hatten sogar einen der begehrten Zugangsstempel fuer "Waynu Picchu", den steilen und spitzen Nachbarberg, der ueber der alten Inka-Anlage thront, ergattert. Unser Abenteuer Machu Picchu stand also kurz vor dem Hoehepunkt - wir waren tatsaechlich mittendrin statt nur dabei.

CIMG6245.jpg

Eine genaue Erklaerung zu diesem Foto folgt spaeter. Zunaechst mal alles der Reihe nach, von ganz von vorne sozusagen. Der Titel dieses Eintrags (Machu Picchu und das heilige Tal der Inkas) ist ganz bewusst eine Anlehnung an die Indiana-Jones-Filme. Denn die Fahrt mit dem alten Zug durch das heilige Tal der Inkas, die geheimnisvolle Landschaft und unsere ganz persoenlichen Eindruecke hatten mehr als einen Hauch Indiana Jones. Wer sich aus Zeitmangel oder anderen Gruenden nicht durch den kompletten Bericht quaelen moechte, geniesst einfach nur die Bilder. Gut, wer will folgt uns nun tief ins heilige Tal der Inka. Springen wir dazu nochmals einen Tag zurueck.

Wir haben nur das noetigste Gepaeck fuer eine Nacht in unsere Tagesrucksaecke gepackt und den Rest im Hostel in Cusco gelassen. Nach Aguas Calientes, jener Ort am Fusse des Machu Picchu, da wo alle hin oder zumindest durch muessen, wenn sie nach Machu Picchu moechten (wenn sie da nicht zu Fuss hinmarschieren wollen), faehrt von Cusco aus normalerweise ein Zug - durch das ganze malerische Tal. Aber durch die starken sommerlichen Regenfaelle und Erdrutsche waren etwa zwei Drittel der Bahnstrecke immer noch gesperrt. Die Betreiber-Bahn "PeruRail" hat daher Ersatzbusse fuer einen Grossteil der Strecke zur Verfuegung gestellt.

Ausblicke waehrend der Busfahrt:

CIMG6119.jpg
CIMG6130.jpg
CIMG6136.jpg
CIMG6137.jpg
CIMG6138.jpg
CIMG6140.jpg

Das letzte Drittel legten wir aber mit dem Zug zurueck. Eine wunderschoene Landschaft, links und rechts des Tals ragen steile Felswaende empor, kleine Ruinen flankieren die Schmalspurbahn. Und es tummeln sich zahlreiche Pauschaltouristen, etwas was wir seit der Schifffahrt durch den argentinischen Perito-Moreno-Gletscher nicht mehr erlebt hatten. Dabei haben wir auch wieder die ruestige, 67 Jahre alte Australierin aus Salta wiedergetroffen (auch darueber berichteten wir ja exklusiv fuer euch, liebe Leserschaft). Sie steht uebrigens am ersten der nun folgenden Fotos links neben Margit! Es ist faszinierend, wieviele Leute man auf diesem riesigen Kontinent immer wieder trifft, auch wenn man in der Zwischenzeit komplett andere Wege gegangen ist.

Bilder vom Bahnhof und von der genialen Fahrt:

CIMG6142.jpg
CIMG6143.jpg
CIMG6144.jpg
CIMG6146.jpg
CIMG6148.jpg
CIMG6149.jpg
CIMG6150.jpg
CIMG6152.jpg
CIMG6160.jpg
CIMG6162.jpg
CIMG6171.jpg
CIMG6176.jpg
CIMG6184.jpg
CIMG6185.jpg
CIMG6193.jpg
CIMG6200.jpg
CIMG6208.jpg
CIMG6210.jpg
CIMG6218.jpg
CIMG6219.jpg
CIMG6221.jpg
CIMG6222.jpg
CIMG6229.jpg

Puenktlich, weil PeruRail wirklich ausgezeichnet organisiert ist (es kostet auch genug!), sind wir in Aguas Calientes angekommen, endlich etwas tiefer gelegen - auf 2000 Hoehenmetern. So viel schlechtes hat man gehoert. Vor allem der Lonley Planet laesst kein gutes Haar an diesem Ort - aber was wir vom Lonley Planet halten, haben wir ja schon mal besprochen.

Und es ist tatsaechlich so: Der Ort hat Charme, liegt perfekt zwischen steilen Felswaenden eingebettet, ein reissender Fluss teil das kleine aber feine Zentrum. Riesige Bananenbaeume wachsen wie Unkraut ueberall aus dem Boden. Die Luft ist warm und feucht - mit einem Wort: Es hat etwas von Dschungel! Dass alles hoffnungslos ueberteuert ist, voller Touristen und aggressiven Werbern vor Lokalen und Restaurants sowie vielen unfertigen Haeusern, verzeiht man dem Ort bei dieser Lage gutmuetigst.

CIMG6233.jpg
CIMG6234.jpg
CIMG6237.jpg
CIMG6238.jpg
CIMG6239.jpg
CIMG6346.jpg
CIMG6347.jpg
CIMG6348.jpg

Also was meint ihr? Nicht so schlimm, oder? Wir hatten wieder einmal Wetterglueck - auch am naechsten Tag, ich nehme es vorweg. Nach dem Check-in in einem fuer diesen Ort relativ guenstigen Hostel, haben wir uns den Ort ein bisschen angesehen, sind gemuetlich in einem Café gesessen und haben mit ein paar sympathischen Schweizern ein bisserl geplaudert und gescherzt.

Zum Dinner waren wir in einem der ueberteuerten Lokale ("Preise wie in der Zuer'cher Innenstadt", meinten die Schweizer schockiert). Dabei hatte ich die Chance, ein Meerschweinchen zu essen, ein typisch peruanisches Gericht. Aber das wird komplett mit Kopf und Fuessen serviert. Und das konnte ich der armen Niki nicht antun, die auch weiterhin friedlich im Garten meiner Eltern ruhen soll (Sandy: Ich hab es einfach nicht uebers Herz gebracht!). Wir sassen bei offenem Fenster im ersten Stock mit Blick auf die Schienen und haben beobachtet.

CIMG6243.jpg
CIMG6240.jpg

Gut, bevor ihr mir hier alle schnarchend wegbrecht, geht es endlich los mit dem Abenteuer Machu Picchu (obwohl: wir sind ja eh schon mitten drin!). Kurz zur Erklaerung: Wenn man auch auf den bereits in der Einleitung erwaehnten Waynu Picchu moechte, muss man frueh los. Sehr frueh! Das ist naemlich so: Noch vor ein paar Jahren konnte da jeder raufgehen, aber seit ein paar Jahren ist die taegliche Besucherzahl aus Naturschutzgruenden auf 400 Personen limitiert. Das kostet nix, die ersten 400 in der Warteschlange kriegen den "Gratiserlaubnisstempel" ganz einfach auf ihr Eintrittsticket. Um 6 Uhr sperrt die Anlage auf, um 5.50 Uhr kommt der erste Bus an, der aus Aguas Calientes steile Serpentinen hoch faehrt. Will man also vor dem ersten Bus und den Massen oben sein, muss man die 400 Hoehenmeter ueber eine sehr steile Treppe bewaeltigen. Dauer des Aufstiegs: 90 Minuten. Die Mathematiker unter euch wissen: Man sollte also spaetestens um 4.19 Uhr starten. Das haben wir schliesslich auch gemacht (nachdem uns der Wecker um 3.50 Uhr lieblos aus unseren Traeumen gerissen hat). Bei Dunkelheit (und daher mit Stirnlampe) aber bei angenehmen Temperaturen. Und wir waren nicht alleine unterwegs.

Dank meiner unheimlich ruhmreichen Vergangenheit als "Steinhofermauerlaeufer" habe ich den steilen Weg regelrecht gestuermt, alle Amis, Suedafrikaner und sonstige Mitkletterer hinter mir gelassen und somit auch Margit den Weg geebnet (Uebrigens: die schwuele Luft hat Margits Nebenhoehlen sehr gut getan - trotz des anstrengenden Aufstiegs!). Oben angekommen war es bereits hell und eine lange Schlange war vor uns, aber wir waren knapp vor dem ersten Bus da und haben tatsaechlich als Nr. 41 und 42 einen Stempel fuer Waynu Picchu gekriegt - zeitlich limitiert: von 7 bis 9 Uhr gueltig.

CIMG6247.jpg
CIMG6245.jpg
(Das, bitteschoen, ist kein Sonnenbrand sondern sind Spuren eines harten Aufstiegs!)

Einmal drinnen auf dieser ewig alten und legendenerfuellten Inka-Anlage, kannst du dich der Faszination nicht mehr erwehren. Wir haben uns auf einem Huegel innerhalb der Anlage den Sonnenaufgang ueber den Bergen angesehen (Exkurs fuer alle Interessierten: der angesprochene Waynu Picchu ist der spitze Berg gleich hinter der Inka-Anlage):

CIMG6254.jpg
CIMG6267.jpg
CIMG6269.jpg
CIMG6270.jpg
CIMG6275.jpg
CIMG6276.jpg
CIMG6280.jpg
CIMG6281.jpg
CIMG6283.jpg
CIMG6287.jpg
CIMG6288.jpg
CIMG6293.jpg
CIMG6295.jpg
CIMG6302.jpg
CIMG6304.jpg
CIMG6308.jpg
CIMG6311.jpg
CIMG6313.jpg
CIMG6315.jpg
CIMG6318.jpg
CIMG6319.jpg
CIMG6329.jpg
CIMG6334.jpg
CIMG6336.jpg

Genial, oder? Wir hoffen, es kommt auf den Fotos auch so rueber. Und ach ja, den Waynu Picchu haben wir erst recht nicht bestiegen. Wir wollten uns den schoenen Augenblick voller Ruhe nicht durch einen neuerlichen Aufstieg mit hunderten anderen Leuten verderben. So haben wir umsonst das Wettrennen gegen die Busse gestartet, aber dafuer viel Bewegung gemacht. Es haette ohnehin noch zwei weitere Berge gegeben, auf die man raufgehen haette koennen, haben wir erfahren. Ohne Limit und viel weniger Leuten. Aber egal, uns hat es so oder so richtig getaugt. Gegen Mittag wurde es immer voller, es wurden immer mehr Reisegruppen mit den Bussen herangekarrt. Das sieht dann nicht mehr so friedlich aus.

CIMG6261.jpg
CIMG6262.jpg
CIMG6263.jpg
CIMG6309.jpg
CIMG6305.jpg

Auch wenn es hier touristisch ist: Die auf der Anlage herumlaufenden Tiere werden nicht vertrieben oder fuer Geld praesentiert, sondern in ihrem natuerlichen Lebensraum belassen. Vor allem sind das Lamas, aber auch kleineres Getier. Ehrlicher Kontakt hautnah!

CIMG6265.jpg
CIMG6257.jpg
CIMG6326.jpg
CIMG6325.jpg
CIMG6306.jpg
CIMG6328.jpg
CIMG6331.jpg

Auch in den grossen und schoenen Wiesen der Anlage kann man ungestoert liegen, schlafen, lesen oder plaudern. Letzteres haben wir mit den Schweizern gemacht, die wir wieder getroffen haben. Diese haben sich als unheimlich unterhaltsam herausgestellt. Jan, Astrid und Yvonne: Noch eine gute Reise und viel Spass. Es war uns eine kurze aber sehr grosse Freude. Zurueck zu euch, liebe Leser: Wir treffen so viele Schweizer auf unserer Reise und alle sind sie sympathisch. Entweder sind die reiselustiger als die Oesis oder haben mehr Kohle. Wir schaetzen mal beides.

Damit es nicht zu langweilig wird, kuerzen wir nun ab. Schliesslich war das grosse Abenteuer vorbei, die Eindruecke sind aber geblieben. Als der Touristenansturm zu gross wurde, sind wir wieder zurueckgegangen (nicht ohne davor ein komplett ueberteuertes Sandwich zu konsumieren - wir hatten Hunger!), die steilen Treppen wieder runter, diesmal im Hellen und daher mit Fotos!

CIMG6339.jpg
CIMG6340.jpg
CIMG6342.jpg
CIMG6343.jpg
(oben in der Mitte des Bildes, kaum zu erkennen - das ist Machu Picchu)

Und hat es sich nun ausgezahlt? Sehr teuer war es, von Touristen ueberschwemmt, wenig Schlaf gehabt, grosse Anstrengungen unternommen, eine lange Anreise gehabt. Aber: Ja Ja Ja!!! Es hat sich mehr als ausgezahlt! Ein in der Tat magischer und faszinierender Ort.

Der Weg zurueck nach Cusco noch am Abend des selben Tages mit Zug und Bus war jedoch langwierig. Erst um Mitternacht waren wir im Hostel zurueck. Verwegen haben wir einem groesstenwahnsinnig feilschenden Taxler Einhalt geboten und sind nach der Ankunft im Zimmer nach einer Dusche todmuede ins Bett gefallen. Die beiden naechsten Tage waren wir in Cusco (auf 3.200 Metern liegend, mit etwa 320.000 Einwohnern eine ueberschaubare Kleinstadt) spazieren und haben die Zeit in Cafés totgeschlagen (die Preise trotz touristischen Zentrums im Vergleich zu Machu Picchu aeusserst angenehm), einfach entspannen und geniessen. Eine schoene Stadt!

CIMG6349.jpg
CIMG6351.jpg
CIMG6352.jpg
CIMG6353.jpg
CIMG6355.jpg
CIMG6356.jpg
CIMG6357.jpg
CIMG6359.jpg
CIMG6366.jpg
CIMG6367.jpg
CIMG6368.jpg
CIMG6380.jpg
CIMG6388.jpg
CIMG6392.jpg
CIMG6394.jpg
CIMG6395.jpg
CIMG6397.jpg
CIMG6400.jpg
CIMG6401.jpg
CIMG6403.jpg
CIMG6404.jpg
CIMG6406.jpg
CIMG6418.jpg
CIMG6421.jpg
CIMG6422.jpg
CIMG6424.jpg
CIMG6426.jpg
CIMG6427.jpg
CIMG6428.jpg
CIMG6430.jpg
CIMG6431.jpg
CIMG6433.jpg
CIMG6434.jpg

VW-Liebhaber diese Cusquenos:

CIMG6419.jpg
CIMG6420.jpg
CIMG6423.jpg

Und auch provokante Kunstaktionen gibt es hier:

CIMG6437.jpg
CIMG6435.jpg

Und schliesslich haben wir doch noch etwas typisch Peruanisches gegessen: Alpaca, eine Untergattung der Lamas. Schmeckt aussergewoehnlich gut! Und das beste an diesem Abend war, dass Margit vier gratis Pisco Sour (das peruanische Nationalgetraenk, wird aber mehr oder weniger ueberall in Suedamerika getrunken) fuer uns rausgeschlagen hat! Danke, mein Schatz fuer das Einsetzen deines unwiderstehlichen Charmes!

Am zweiten Tag haben wir nochmals ueberraschend Yvonne, die Schweizerin, getroffen. Am fruehen Abend sind wir noch am Marktgelaende herumpspaziert. Das muss man halt moegen, uns taugt das nicht so. Zwischen den Broten und dem Obst laufen halt auch viele Maeuse rum. Nicht wirklich hygienisch. Wir treffen auch imer wieder auf andere Reisende, die mit Magen- und Darmproblemen zu kaempfen haben. Gluecklicherweise wurden wir davon bisher verschont (den einen oder anderen Duennpfiff ausgenommen).

Noch ein Inka Kola und ein Cusqueno, eine lokale Biersorte, eingeworfen:

CIMG6442.jpg

Danach fuhren wir bereits auf den Busbahnhof, wo es mit dem Nachtbus weiterging:

CIMG6446.jpg

Und zwar nach Arequipa, da wo der Colca Cañon liegt und wo die majestaetischen Condore fliegen. Dies individuell und somit ohne gefuehrte Tour zu machen, ist aber gar nicht so einfach. Oder lief alles ohnehin wieder ganz anders? Wir geben euch wie immer Bescheid wie es lief. Mit Margits neuem Rucksack uebrigens, ihr alter hatte endgueltig den Geist aufgegeben.

Somit auch herzliche Gruesse an die Heino:

CIMG6415.jpg
CIMG6407.jpg

< Previous Story | Table Of Content | Next Story >

Posted by NoUturners 15:06 Archived in Peru

Email this entryFacebookStumbleUpon

Table of contents

Comments

boooaaaahhhhhh - genial und tatsächlich magisch. genießt eure zeit mit jedem atemzug ;)

by Irene

"danke für die tierbilder! besser als die langweiligen haeuser!" (so sind sie halt die lieben kleinen... immer ehrlich... ;0)!!)

by luca

also wir fandens eigentlich ganz spannend... :0)!! beeindruckend sozusagen!! fast schon beneidenswert!! wie immer!

by sorellina & calle

also ich muss sagen ich finde es sehr edel von dir, dass du in gedenken an meine einzigartige niki, den genuss von meerschweinchenfilet verschmäht hast!!! edel, sehr edel!!

by kleiner schmerz

Gewaltige Bilder und toll erzählt! Perurail hat sich ganz schön rausgeputzt die letzten Jahre - anno 2000 gab es noch keine "Dachfenster", sehr nobel! Doch die Inka-Kola haben wir damals schon getrunken (und die fantastische selbstgemachte Limonade in den Tonkrügen) :) Wünsche Euch viel Spaß im Colca Canon, bin schon auf Euere Erzählungen gespannt! Hasta Luego! Doris, Matthias und Jonas

by Doris

@ Missmahls: Wildlife folgt sobald und so gut wie moeglich in weiteren Berichten. Freut mich, dass du es zu schaezten weisst, auf Perus Nationalgericht zu verzichten. Danke fuers Feedback, wir halten es so spannend wie moeglich...

by NoUturners

@ Doris: Jaja, sind mit dem "New Backpacker"-Wagon
von Perurail gefahren, das war schon recht gemuetlich (die habt wahrscheinlich ihr mit eurem Besuch damals schon vorfinanziert... - Grazias ;o)
An Inca-Kola find ich das Design am gelungensten - wennst das auf Dauer trinkst, wirst zum Gummibaerli! Und der Rest, der steht im Blog...
Margit

by NoUturners

Comments on this blog entry are now closed to non-Travellerspoint members. You can still leave a comment if you are a member of Travellerspoint.

Enter your Travellerspoint login details below

( What's this? )

If you aren't a member of Travellerspoint yet, you can join for free.

Join Travellerspoint