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Islas Galápagos I - Snorkeling with Sea Lions

Quito, Quito - Guayaquil, Guayaquil - Baquerizo Moreno, San Cristóbal - Puerto Ayora, Santa Cruz, all on Islas Galápagos, ECUADOR

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JA, wir waren da und JA, wir hatten genau da die Zeit unseres Lebens. Was die Planung und den Ablauf der verschiedenen Touren betraf, lief halt alles ein bisserl suedamerikanisch ab - dazu spaeter mehr. Nur: Wer organisatorische Fehlgriffe bei dieser einzigartigen Natur, dem hautnahen Kontakt mit der hiesigen Tierwelt und der wunderbaren Begegnung mit so vielen unterschiedlichen Menschen nicht verzeihen kann, ja der ist ein armer Wicht. Allen Neueinsteigern unter der von uns so geschaetzten Leserschaft oder allen, die nicht mehr so genau wissen, wie der letzte Bericht geendet hatte, verraten wir gerne nochmals worum es in diesen ersten kryptischen Zeilen eigentlich geht: Richtig! Es geht um die Galápagos-Inseln!

Und bevor die wunderbar verwegenen Geschichten losgehen, vorab ein paar wenige Randnotizen zur Insel, damit ihr euch gleich zu Beginn besser auskennt als wir das zu Beginn unseres Trips getan haben. Die Galápagos-Inseln haben ihren Namen von der Galápagos-Schildkroete, die wiederum aufgrund ihrer Panzerform so benannt wurde (Wissensdurstige schlagen Details dazu auf Wikipedia nach). Sie bestehen aus sehr vielen kleinen oder sogar winzigen und vier halbwegs groesseren Inseln. Letztere haben menschliche Siedlungen und stellen fuer Besucher auch die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Zwei dieser vier bewohnten Inseln haben je einen kleinen Flughafen. Alle anderen Inseln haben keine menschlichen Siedlungen, viele davon darf man aber im Zuge gefuehrter Touren begehen. Bei der Einreise vom Festland, aber auch beim Uebersetzen von einer bewohnten Insel auf eine andere, unterliegen alle Reisenden sehr strengen Quarantaene-Bestimmungen. Jede Insel hat ihre ganz eigene und sehr fragile Fauna und Flora, die nicht durcheinandergebracht werden darf. Das heisst: Kein frisches Obst oder Gemuese, keine Tiere und keine Pflanzen oder Samen duerfen mitgefuehrt werden. 97% der Inseln sind Nationalpark, 3% sind fuer die bereits erwaehnten menschlichen Siedlungen reserviert. Der Eintritt in eben diesen Nationalpark, also quasi auf alle Inseln, ist ein "Schnaeppchen": 100 US-Dollar! Diese werden gleich im Zuge der Einreiseformalitaeten eingehoben. Das Klima ist das ganze Jahr ueber sehr ausgeglichen. Es gibt eine Regenzeit und eine Zeit eher ohne Regen, die Temperaturen schwanken zwischen 24 Grad (wenn Winter ist sozusagen) und 29 Grad (im Sommer halt). Als wir da waren, Mitte Juni, war es trocken und eher “Winter”.

Der Tourismus ist der einzige Wirtschaftsfaktor auf den Galápagos-Inseln. Wir haben jedoch wenig davon gemerkt, die Hauptsaison war noch nicht voll angelaufen. Daher waren nur sehr wenige Touristen unterwegs, was natuerlich sehr angenehm war. Im Gegensatz zu unserer Tour durch Suedamerika sind hier sehr viele "Normal-Urlauber" unterwegs, denn nur sehr wenige Backpacker oder Weltreisende leisten sich den sehr teuren Aufenthalt im Tierparadies mitten im Pazifik. Wie bereist man nun die Galápagos-Inseln als Individual-Reisender? Na ja, das ist alles nicht so einfach. Beinahe alle Touren muss man (bis auf wenige Ausnahmen) mit einem Local Guide unternehmen. Das ist auch gut so, denn der kennt sich gut aus, vermittelt dadurch sehr viel Wissen und passt gut auf, dass die Touristen die Tier- und Pflanzenwelt auch mit Respekt behandeln. Also entweder man kommt ganz individuell auf eine der Hauptinseln, sucht sich selbst eine Unterkunft und bucht spaetestens dann eine Tour inklusive Guide (weil ganz ohne gefuehrte Tour geht es hier nicht, da sind sie streng!). Oder man bucht gleich ein Paket fuer vier Tage oder eine ganze Woche (die ueblichen Laengen) mit Flug und Unterkunft. Entgegen unserer grundsaeetzlichen Reisephilosophie haben wir uns in diesem Fall gleich fuer ein Gesamtpaket entschieden, konkret fuer das so genannte Insel-Hopping, also das Reisen von Insel zu Insel mit Uebernachtungen an Land. Das ist unterm Strich sicher billiger als das individuelle Bereisen der Inseln, hat aber den Nachteil, dass du an ein Programm gebunden bist. Das Gegenstueck zum Insel-Hopping ist die hier sehr beliebte Kreuzfahrt, da schlaefst du halt immer auf dem Boot. Du hast dadurch mehr Moeglichkeiten zu schnorcheln aber ebenso volles Programm und du kommst auch oertlich so gar nicht mehr aus und das wollten wir auf keinen Fall. Genug der Einfuehrung, die Reise wartet!

Ein kleiner Ueberblick ueber die Inseln. Die bewohnten haben braune Flecken in der Mitte, was die Besiedelung anzeigen soll:

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Uebrigens, gleich im Vorfeld unsere Entschuldigung: Die Unterwasserfotos, geschossen mit einer kurzfristig noch in Quito gekauften, billigen Wegwerfkamera, sind nicht immer so spektakulaer geworden wie unsere Erzaehlungen klingen. Lasst einfach eure Phantasie spielen. Viel Vergnuegen!

Tag 1:
Dieser hat gleich mal ganz schlecht begonnen. Die Abschiedspizza vom Vorabend im Quito lag mir noch schwer im Magen. Ich kaempfte schon fruehmorgens waehrend der Taxifahrt zum Flughafen mit Uebelkeit, mir ging es gar nicht gut. Aber es half nix. In Quito hinein in den Flieger, rauf auf ueber 30.000 Fuss, 30 Minuten spaeter wieder runter, Zwischenlandung in Guayaquil. Gleich wieder Start und somit wieder rauf in luftige Hoehe und zwei Stunden spaeter wieder runter. Ich habe ja noch nie zuvor meditiert aber ich glaube, genau das habe ich auf diesen beiden soeben beschriebenen Fluegen unbewusst betrieben. Oder etwas banaler formuliert: Augen zu und durch! Das Speibsackerl blieb jedenfalls unangetastet!

Auf der Insel San Cristóbal (die rechte der bewohnten Inseln), im gemuetlichen Kuestenort Baquerizo Moreno, angekommen, wurden wir von José, unserem Guide fuer den ersten Tag, abgeholt und im Hostel "Casa de Nelly" untergebracht. Das Mittagessen kurz danach waere nett gewesen, ich habe aber immer noch nichts runtergebracht. Margit hat herzhaft zugelangt, schliesslich waren Fruehstueck, Mittag- und Abendessen im 8-taegigen Tourprogramm eingeschlossen.

Fuer diesen Tag waren wir die einzigen Reisenden, um die sich José kuemmern musste. Mehr Betreuung fuer uns und weniger Stress fuer ihn. Perfekt! Mit dem Auto fuhren wir zu einer Schildkroeten-Brutfarm. Weil durch die vielen eingefuehrten Tiere wie Ratten, Hunde und Katzen das Ueberleben der frisch geschluepften Schildkroeten und somit der ganzen Art gefaehrdet ist, wurde dieses Brutprogramm eingefuehrt.

Es gibt also die Erwachsenen...

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... und eben die Kleinen:

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Die Landschildkroeten heissen auf Englisch "Tortoises", die Meeresschildkroeten sind die "Turtles". Wir geben diese Info ganz einfach mal so weiter, denn wir haben alle Touren auf Englisch gemacht.

Voegel gibt es uebrigens inflationaer viele auf allen Inseln:

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Mit dem Mountainbike sind wir bei schottischem Nebel (wir befanden uns auch in den Highlands bitteschoen!) von der Suesswasserlagune “El Junco” wieder an die Kueste zurueckgefahren. Und da wurde es auch wieder schoen, was sich in toller Abendstimmung niedergeschlagen hat.

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Die Seeloewen haben die komplette und wunderschoene Uferpromenade inklusive Strand in Anspruch genommen. Sie sind an Menschen gewoehnt und man kommt auch ganz nah ran. Nur die Alpha-Maennchen sollte man mit Respektabstand betrachten (naeher als 2 Meter und es kann ungemuetlich werden). Nach dem Abendessen (immer noch war mir etwas uebel) haben wir uns von José verabschiedet und Anweisungen fuer den ganzen naechsten Tag bekommen.

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Margit strahlte ob des ersten Tages ueber das ganze Gesicht. Ich selbst habe mich immer noch sehr unwohl gefuehlt Fuer den naechsten Tag sah es gar nicht gut aus.

Tag 2:
Es war ein herrlicher Morgen. Auch deshalb, weil ich wie ausgewechselt war. Ich war wie durch ein Wunder geheilt und topfit, Margit sowieso und wir beide freuten uns auf unseren ersten Schnorcheltag. Wir hatten einen anderen Guide als am Vortag. Die Gruppe war uebersichtlich, neun Leute. Darunter ein sehr sympathisches Paerchen aus Polen. Kurz vor dem Sprung ins Wasser, hat uns unser Guide noch schnell formhalber gefragt: “Can you swim?”. A bisserl spaet, aber gluecklicherweise koennen wir es beide. Nur frisch war das Wasser, so in etwa 18 Grad.

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Die Unterwasserkamera hatten wir bei diesem ersten Schnorcheltrip auf Lobos Island (Seeloewen-Insel) leider nicht mit. Beweisfotos haben wir daher keine, ihr muesst unseren Geschichten trauen. Unzaehlige Seeloewen, vor allem die jungen und verspielten, sind mit uns geschwommen, um uns hermumgetaucht und hatten offenbar sehr viel Spass mit uns. Sie kommen dir verdammt nahe, schauen dir ganz tief in die Augen und kurz bevor sie dich beruehren biegen sie blitzartig von dir weg – nach unten, links oder rechts. Ein faszinierendes Erlebnis!

Die zweite Schnorcheleinheit fuehrte uns zum und rund um den Kicker Rock. Viele Vogelarten hausen hier, noch viel mehr spielt sich unter Wasser ab. White Tip Reef Sharks, Sting Rays, Turtles und viele schoene Fische und andere Meeresbewohner bekamen wir zu Gesicht. Und diesmal kam die Kamera mit uns mit:

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Danach sind wir an Land gegangen und an einem wunderschoenen Strand entlangspaziert:

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Als wir zurueckgekommen sind, hat uns unser Guide – diesmal wieder exklusiv fuer uns – viel ueber die Geschichte der Inseln vermittelt. Ein schoener Spaziergang beim Interpretation Center an der Kueste hat den tollen Tag abgerundet.

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(ein Mickey Mouse Kaktus)

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Der Held der Galápagos-Inseln und von allen hoch verehrt: Charles Darwin (der naemlich ausgerchnet hier die Basis fuer seine Evolutionstheorie gelegt hat).

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Abends die wichtige Entscheidung: Der Bart muss ab, er nervt. Die Taucherbrillen schliessen nicht richtig ab, sind daher undicht:

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Bloss wie gestalten? Einfach langweilig glatt rasieren? Nein, doch was Neues ausprobieren! Was meint ihr?

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Nein, doch besser ganz abrasieren. Zehn Jahre juenger – mindestens. Oder?

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Tag 3:
Am naechsten Morgen haben wir ein fruehes Boot auf die naechste Insel genommen.

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Genauer gesagt ein Speed Boat und zwar auf die Insel Santa Cruz (die mittlere der bewohnten Inseln) in den Hafen Puerto Ayora. Die zweistuendige Fahrt mit dem Schnellboot war nicht wirklich angenehm, aber wir haben sie ueberstanden. Marlon, unser neuer Guide, hat uns abgeholt. Im "Hotel Gardner" wurden wir untergebracht.

Danach sind wir ins Charles Darwin Center gefahren. Auf der Hauptstrasse gibt es einen sehr lebendigen Fischmarkt:

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(Das sind Ziegen uebrigens!)

Im eben erwaehten Charles Darwin Center haben wir wieder eine Schildkroete-Brut-Farm besucht, diese viel groesser als jene am ersten Tag. Hier lebt "Lonely George", der letzte seiner Art von noch 11 Schildkroeten-Arten auf den Galápagos-Inseln (es waren mal 14). Stirbt er, gibt es nur noch 10 Arten. Der Versuch der Nationalpark-Verantwortlichen, ihn mit der am naechsten verwandten Art zu kreuzen, um fuer Nachwuchs zu sorgen, schlug fehl. Marlon, unser Guide, hat uns waehrend des gesamten Nachmitags mit Informationen ueber die Schildkroeten und Geschichten ueber die Galápagos-Inseln versorgt.

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Auch viele andere Riesenschildkroeten und auch Land Iguanas (gelblich gefaerbt) gibt es:

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Nachmittags sind wir zum Sea Kayaking in die Tortuga Bay aufgebrochen. Davon selbst gibt es leider keine Fotos, wir haben aber wieder einen White Tip Reef Shark sowie viele, viele Turtles gesehen. Am sensationellen Strand, bei einem wunderschoenen Spaziergang haben wir hunderte, schwarze Marine Iguanas (also Meeresechsen) hautnahgesehen. Die heissen so, weil sie naemlich nach ihrem Futter (Algen) im Meer tauchen. Durch spezielle Druesen sondern sie das waehrend der Tauchgaenge angesammelte Salz wieder ab. Das sieht so aus, als wuerden sie die ganze Zeit niesen. Sie schauen uebrigens gefaehrlicher aus als sie sind, denn es sind sehr scheue Tiere.

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Aber auch einen Blue Footed Booby (Blaufusstoelpel), mein absolutes Lieblingstier auf den Galápagos-Inseln, haben wir aus naechster Naehe beobachtet!

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Klingt alles sehr gut, war es auch. Aber dieser Tag verlief insgesamt etwas chaotisch. Marlon war zwar ein sehr guter Guide und wieder ausschliesslich fuer uns beide da, aber das Programm war dicht und daher sehr zeitgedraengt. Das koestliche Abendessen hat den Tag schliesslich doch versoehnlich abgeschlossen.

Tag 4:
Am naechsten Morgen ein organisatorischer Fehlgriff. Ausgemacht war, dass wir um 8 Uhr abgeholt werden, um auf die Insel North Seymour zu fahren. Aber es kam anders, hier weiss die linke Hand nicht was die rechte tut. Um 6.30 Uhr wurden wir aus unserem Schlaf gerissen. Die Agentur hatte den Plan geaendert, wir wussten nichts davon. So mussten wir uns vom Bootsbesitzer auch noch beschimpfen lassen, warum wir nicht puenktlich anwesend waren (Ich hab aber gleich zurueckgeschimpft, das musste sein). Na ja, 20 Minuten spaeter hatten wir alles gepackt und sassen in einem Minibus Richtung Boot. Die Gruppe war uebersichtlich, war aber etwas verschroben. Es gab jedoch ausgezeichnetes Fruehstueck auf dem Boot, welches 3 Stunden zur Insel Bartolome brauchte (also eine ganz andere Insel als geplant). Wie auch immer, das Essen war gut, der Guide ebenso und wir waren hier dem Aequator so nahe wie weder davor noch danach!

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Wir haben die Vulkaninsel besichtigt...

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(eine Seeloewen"huelle")

...waren anschliessend an einem netten Strand...

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...und schliesslich auch noch schnorcheln. Das war aber nicht ganz so spektakulaer wie beim ersten Mal.

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Die wieder 3 Stunden dauernde Rueckfahrt war von sehr starkem Seegang gepraegt. Wir waren froh, endlich wieder zurueck zu sein. Und wegen des Missverstaendnisses am fruehen Morgen wurde uns von der Agentur eine Wiedergutmachung versprochen. Ein besseres Hotel auf der dritten Insel, die wir noch besuchen sollten. Und ob dies wirklich geklappt hat und wie es uns beim hautnahen Schnorcheln mit einer Horde Haie ergangen ist, erfahrt ihr im zweiten Teil der Galápagos-Saga.

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Posted by NoUturners 21:04 Archived in Ecuador

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Comments

Ach, klingt alles sehr genial und beeindruckend! Liebe Grüsse! Siggi

by Sigrun

wow wow wow....
bitte weiter so ;)

by Irene

Hallo Christian, Margit!

Wieder sehr beeindruckende Fotos, vor allem die Unterwasseraufnahmen begeistern mich als Taucher. Beneidenswert; bitte mehr davon. Passt auf, dass Euch das Tauchervirus nicht befällt. Hat bei mir auch mit Schnorcheln in Australien begonnen (und mittlerweile mit der Tennisleidenschaft gleichgezogen).

Liebe Grüße aus Wien
Ernst L.

by Ernst Leitgeb

Da schau her: Auf den Galapagos-Inseln hat sogar eine Freddy_Mercury_Spezies überlebt! (siehe Rasierbilder 2 u 3)
Ansonsten: Hut ab!

by H

@ alle: Danke fuer euer Feedback. Es war in der Tat sehr beeindruckend. Wir werden auch weiterhin unser bestes geben. Euer Freddy Mercury

by NoUturners

Haben erst jetzt euren beeindruckenden bericht und die tollen fotos von galapagos angesehen. wo sind übrigens die unterwasserfotos?! hat da auch der bart gestört? jetzt schaust du wirklich gleich um jahre jünger aus. das zweite foto hat mich ja sehr an einen prominenten politiker aus braunau erinnert?
noch ein riesen kompliment an euren tollen bericht und die schönen fotos mit abwechslungsreichen motiven - waere ja wirklich was für ein buch!!
liebe gruesse aus dem heissen wien (um 10 grad heisser als galapagos)
ernst + elisabeth

by lackyerni

Ernesto, Unterwasserfotos finden sich im Bericht, wenn auch nicht viele. Also Freddy Mercury, wie von anderen bereits bemerkt, finde ich passender. Mir fehlt ja der Braunauer Scheitel fuer den von dir angesprochenen Herrn. LG, Christian

by NoUturners

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