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Islas Galápagos II - Swimming with Sharks

Puerto Ayora, Santa Cruz - Puerto Villamil, Isabella - Baquerizo Moreno, San Cristóbal - Isla Baltra, all on Islas Galápagos | ECUADOR

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Ihr seid bereit fuer den zweiten Teil unserer Pazifik-Saga rund um die Galápagos-Inseln? Na dann, lasst uns keine Zeit verlieren. Setzt die Schnorchel-Ausruestung auf und folgt uns ins kuehle Nass. Ihr werdet es nicht bereuen.

Tag 5:
Die Organisation hielt ihren Level. Das bedeutete nichts Gutes. Die Weckzeit stimmte diesmal zwar, aber wieder wurde es fruehmorgens etwas hektisch, weil die Schnorchelausruestung noch besorgt werden musste. Als wir jedoch auf dem kleinen Boot sassen, diesmal mit 16 anderen Personen, wich die Hektik rasch der Langeweile. Die Fahrt mit dem Speed Boat auf die Insel Floreana (die suedlichste der bewohnten Inseln) dauerte langwierige zwei Stunden. Aber wir konnten etwas doesen, denn die eingeworfenen Tabletten gegen Sea Sickness wirkten wahre Wunder! Gleich vorweg: Wir haben diese ab sofort fuer den Rest unseres Aufenthalts auf jeder Bootsfahrt verwendet.

Bevor es weitergeht, ein kleiner Exkurs. So sehen hier die Taxis aus. Fesch, gell?

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Auf der Insel angekommen stand erstmal ein Landausflug an. Weniger fesch als das Taxi war der verwegene Truck, der uns auf einen Huegel gefuehrt hat. Er erinnerte ein bisserl an Bud Spencers Safari-Bus in “Das Krokodil und sein Nilpferd”. Oben angekommen, haben wir wieder eine Gruppe Landschildkroeten gesehen…

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…und ein ehemaliges Piratenversteck inklusive sensationellem Ausblick und Steinfiguren:

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Fuer die Rueckfahrt mit dem Bus durften alle Abenteuerlustigen auf dem Dach sitzen. Also ich auch:

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Geschnorchelt wurde schliesslich auch. Mit einem sehr jungen und sehr verspielten Seeloewen. Aber auch mit einer Meeresschildkroete und anderen Meeresbewohnern.

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An Land lungerten ein paar faule Pinuine herum. Die Galápagos-Pinuine, eine endemische, zwergwuechsige Art:

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Auf diesem Trip haben wir drei Kalifornier kennengelernt, welche sich als sehr sympathisch herausgestellt haben. Die Fahrt zurueck verging sehr rasch, abends sind wir fuer die letzte Nacht noch in ein neues Zimmer uebersiedelt – unseres hatte leider einen Wasserschaden. Dafuer war beim neuen die Klospuelung kaputt.

Tag 6:
Vormittags hatten wir mit Mariana diesmal einen weiblichen und ausgesprochen entzueckenden Guide (fuer alle Hardcore-Binnen-I-Fetischisten: eine Guidin). Wir konnten wieder Schildkroeten beobachten – diesmal in freier Wildbahn in den Highlands von Santa Cruz. Und es hatte leicht genieselt.

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Danach konnten wir durch einen natuerlichen Lava-Tunnel gehen (und manchmal auch kriechen):

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Nach dem Mittagessen gleich gegenueber vom (bereits im ersten Teil vorgestellten) Fischmarkt hat sich Margit das bunte Vogeltreiben nicht entgehen lassen:

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Schliesslich haben wir fuer die letzten drei Tage zur Insel Isabella (die linke der bewohnten Inseln, die groesste) uebergesetzt. Wieder mit dem Schnellboot und wieder mit den Wunderpillen. Das winzige und sehr ruhige Dorf Puerto Villamil ist die dabei einzige menschliche Siedlung. Hier ticken die Uhren auch fuer galápaganische Verhaeltnisse anders. Sehr entspannt, sehr locker, sehr sympathisch. Ja, und tatsaechlich wie versprochen: Wir wurden als Wiedergutmachung wegen des Organisationschaos in ein besseres Hotel gebracht, ins "Hotel Laguna". Wir waren zufrieden:

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Als wir ankamen war es bereits vier Uhr nachmittags, aber die Agentur hat uns noch einen Programmpunkt reingequetscht. Ein neuer Guide, ein kurzer Spaziergang zu einer Flamingo-Lagune. Da gab es auch wieder andere Tiere hautnah zu sehen. Abgeschlossen wurde der Spaziergang an einem wunderschoenen Sandstrand.

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Und allen, die sich wundern, wo denn die Fussballgeschichten bleiben, muss ich mitteilen, dass auf den Galápagos-Inseln die Fussballeuphorie der Einwohner jener auf dem Festland stark hinterherhinkt. Aber ich kann allen nostalgischen Drachenwiesen-Kickern unter der Leserschaft die folgende, sensationellen Schnappschuss anbieten: Ein Kickerl am Strand auf den Galápagos-Inseln mitten im Pazifik – Fussball-Herz was willst du mehr. Die Gluecklichen:

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Fuer den eben beschriebenen Spaziergang sowie auch fuer die beiden kommenden Tage waren wir zu fuenft. Rafael, ein Franzose und Andy und Steve, zwei US-Amerikaner. Eine sehr lustige Runde, wir haben uns alle untereinander auf Anhieb verstanden. Nach dem Abendessen sind wir vor allem noch sehr lange mit Andy und Steve auf der Dachterrasse gesessen, haben Bier gesoffen und haben uns dabei koestlich unterhalten.

Tag 7:
Schliesslich kam er, der letzte ganze Tag auf den Galápagos-Inseln. Und dieser spielte nochmals alle Stueckerln und ist wohl dafuer verantwortlich, dass wir diesen Trip unser Leben lang nicht vergessen werden. Die Fuenfergruppe des Vortags blieb gleich, allerdings hatten wir wieder einen anderen Guide. Dieser war ausgezeichnet, vollgestopft mit Wissen ueber alles zu dieser Insel. Dazu muesst ihr wissen, dass alle, die auf den Galápagos-Inseln Guide (oder Guidin) werden moechten, auch da geboren sein muessen. Die wissen dadurch nicht nur sehr viel sondern sind vor allem derartig enthusiastisch bei der Sache, dass man richtiggehend mitgerissen wird.

Wie auch immer. Wir sind zu einer Wanderung in die Highlands zu den Vulkanen “Sierra Negra” und “Chico” aufgebrochen. Die Highlands auf der Isla Isabella sind in zwei meterologisch komplett unterschiedliche Haelften geteilt. Der Sueden ist immer verregnet und vernebelt, der Norden immer heiss und trocken. Sehr faszinierend, vor allem landschaftlich. Zum Startpunkt der Wanderung kamen wir wieder mit einem alten Truck. Fotos haben wir nur vom sonnigen Teil gemacht. Stoert euch ja sicher nicht, oder?

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Zurueck beim Bus (ihr merkt, wir sind im nebeligen Teil zurueck) musste erstmal ein platter Reifen gewechselt werden. Der viel zu entspannte Fahrer und seine Kumpels waeren auch so zurueckgefahren (macht ja nix, die Strasse ist ja eh nur unbefestigt, rutschig, nass und holprig), unser Guide hat jedoch auf einen Reifenwechsel bestanden:

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Die Rueckfahrt verlief problemlos, die Stimmung in der Gruppe war unbeschreiblich gut, sehr harmonisch und vor allem sehr witzig. Wir fuhren in die Unterkunft zurueck, um uns das Schnorchel-Equipment abzuholen. Und eben diese Schnorcheltour am Nachmittag verlief ebenso stimmungsvoll. Am besten gibt das eine Anekdote waehrend der Fahrt auf dem kleinen Boot zum Hai-Schnorchelplatz (dazu gleich mehr) wieder. Unser Guide, derselbe wie am Vormittag (und dessen Namen wir leider vergessen haben), plappert munter drauf los, erklaert uns, dass wir gleich da sind wo so viele Haifische schwimmen, als er plotzlich eine riesige Meeresschildkroete im Wasser sieht. Voll in seinem Element und voller Freude, nicht mehr in der Lage, seinen Enthusiasmus zurueckzuhalten, gibt er in seinem gebrochenen aber charmanten Englisch das Kommando: “Look, look, there is a giant turtle. Whoever wants to snorkel now can jump into the water right at this moment!”. Vier von uns waren eben noch dabei, sich fertig anzuziehen, nur Rafael, der Fanzose nicht. Der war schon fertig oder halt fast. Jedenfalls macht es keine Sekunde nach dem Kommando einen Riesenplatscher und Rafael war bereits mit der Meeresschildkroete vereint, oder es sah zumindest so aus, so fest hatte er sich an deren Hinterruder geheftet. Der Rest der Gruppe folgte nach, die Schildkroete haben wir nicht mehr so genau gesehen. Wir sollten sie allerdings spaeter wieder treffen.

Kommen wir erstmals wieder zu den Haifischen zurueck, genauer gesagt zu den White Tip Reef Sharks, zu diesen wollten wir ja eigentlich fahren. Dieser in etwa 1,5 Meter langen Haifischart ist es von Natur aus erlaubt zu rasten, ja sogar ein wenig zu schlafen. Dies tun sie untertags, naechtens wird gejagt. Und damit sie bei ihrer Ruhe nicht gestoert werden, verstecken sie sich so gut wie moeglich. Zum Beispiel zwischen Felsen wo das Wasser seicht ist und sich kaum jemand hin verirrt. Das sieht aus wie ein Mini-Canyon, durch den man durchschwimmen oder eben auch durchschnorcheln kann. Nicht ganz hundert Meter schlaengelt sich dieser sehr schmale Wasserarm dahin. Und unter dir liegen die Haie und schlafen – zumindest bis du oben vorbeischwimmst. Dann fuehlen sie sich gestoert und beginnen, sich zu bewegen und wegzuschwimmen. Und weil sie sich dafuer etwas vom Boden abheben und das Wasser ohnehin sehr seicht ist, kommen sie dir verdammt nahe. Du weisst, es passiert nichts, denn das haben bereits Tausende vor dir gemacht. Dennoch: Herzklopfen und Adrenalinstoesse stellen sich ein. Aber du bist so fasziniert davon, dass du weiterschwimmst und auch deshalb, weil es zu eng ist, sich umzudrehen. Es nutzt nix, du musst weiter. One Way quasi!

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Wenn du es endlich geschafft hast und du wieder viel Platz um dich hast, werden Glueckshormone ausgeschuettet. Viel mehr als bei jedem Marathon und du merkst, dass du genau dieses Gefuehl auch schon am zweiten Tag hattest, als dir die Seeloewen im wahrsten Sinn des Wortes um die Ohren geschwommen sind. Und du willst mehr. Du entdeckst wieder die riesige und so sanfte Meeresschildkroete, beginnst, mit ihr zu schnorcheln, holst tief Luft und tauchst zu ihr runter, tauchst gemaehchlich mit ihr mit (so lang die Luft halt reicht, also eh nur kurz), geraetst in Versuchung, sie zu beruehren, laesst es jedoch bleiben, weil das verboten ist. Aber das Verbot hat Sinn, du willst die Natur respektieren, dann tut sie es naemlich auch. Und das ist der ganze Zauber der Galápagos-Inseln. Dieses Stueck Erde soll so bleiben wie es ist, respektiert und geschaetzt, eine einzigartige und unvergleichliche Perle auf dieser Erde. Ein Miteinander. Und das hast du nun davon, du bist endgueltig verzaubert.

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Auf einem kurzen Landausflug konnten wir noch einmal Marine Iguanas, Seeloewen, Voegel und Pinugine sehen.

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Danach sind wir wieder auf das Boot gestiegen und Richtung Hafen zurueckgefahren. Da hat Margit einen Riesenrochen, einen Eagle Ray, entdeckt. Elegant an der Oberflaeche schwimmend, majaestaetisch im Wasser gleitend. Bereits des Neopren-Anzugs entledigt, hat sie sich noch einmal in simpler Bikini-Montur in die Fluten gestuerzt. Spontan und ueberraschend fuer alle Beteiligten hat sie den Rochen fuer ein paar Sekunden begleitet. Die vom Guide nachgerufene Warnung, nicht zu nahe zum Stachel zu schwimmen, verhallten ungehoert. Margit war einfach nur gluecklich, noch einmal einen Rochen, noch dazu einen so riesigen, nautnah erleben zu duerfen. Ja, auch Margit war verzaubert. Die Bilder sprechen fuer sich.

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Das gemeinsame Abendessen war wieder sehr lustig. Von Rafael haben wir uns bereits abends verabschiedet, er blieb noch einen Tag auf der Insel. Andy und Steve fuhren mit uns am naechsten Morgen (viel zu frueh!!!) mit der Faehre nach Santz Cruz zurueck. Sie sind beide aus Vermont und sie haben uns eingeladen, falls wir auf unserem Weg durch Ostkanada einen Abstecher nach Vermont machen wollen. Und nachdem die beiden so witzig waren, werden wir wahrscheinlich unsere Route aendern und nicht nur Kanadas oestliche Provinzen Ontario, Québec, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island sondern auch die US-Bundesstaaten Maine, New Hampshire, Vermont und New York bereisen. Also mehr eine Rundreise als ein Hin und Zurueck. Das ist zumindest einmal der neue Plan.

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Tag 8:
Wo waren wir? Ach ja, bei der Rueckfahrt mit dem Schnellboot (und den Wunderpillen, ihr wisst noch?) nach Santa Cruz. Eben da haben wir uns von Andy und Steve verabschiedet und wir wurden bereits von Mariana erwartet, diesmal mit ihrem kleinen Sohn. Sie ist fuer Marlon eingesprungen und sollte uns noch bis zum Flughafen begleiten. Nach einem kurzen Fruehstueck hat sie das auch getan. Am Weg dahin haben wir noch kurz zwei Zwillingskrater angesehen (Los Gemelos). Danach waren wir schon auf dem Flughafen auf Baltra (wo ich live das Ausscheiden der Italiener mitgekriegt habe!), von wo es fuer uns wieder auf das Festland, genauer gesagt nach Quito ging.

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Fuer alle Wissensdurstigen noch ein paar Zusatzinfos zu unserem gesamten Ecuador-Aufenthalt: Die Galápagos-Inseln gehoeren zu Ecuador, unterscheiden sich aber vom Festland deutlich. Zunaechst einmal landschaftlich und klimatisch, aber ganz besonders in der Tierwelt. Die Menschen auf den Inseln sind viel naturbewusster. Charles Darwin wird nicht nur hoch geschaetzt sondern richtiggehend verehrt. Das ist deshalb bemerkenswert, da sich Darwins wissenschaftliche Ansichten mit dem grundsaetzlich erzkatholischen Ecuador ziemlich spiessen. Ist der Verkehr auf dem Festland sehr hektisch (inklusive der oeffentlichen Busse, die im Vergleich mit den anderen von uns bereisten Laendern qualitativ deutlich abfallen), laeuft hier alles sehr ruhig und gemaehchlich ab. Es gibt auf den Inseln auch keine verarmten Leute, jeder hat genug zum Leben. Und es ist absolut sicher, auch um 3 Uhr morgens. Dafuer ist hier alles auch um ein Vielfaches teurer.

Auf dem Festland dominiert Suesses in allen Variationen, es gibt Strassensnacks und guenstige Almuerzos. Leider faellt daher auch sehr viel Muell an und deshalb ist es wie fast ueberall in Suedamerika sehr dreckig. Strassenverkaeufer und auch viele bettelnde Kinder fallen in Horden ueber die oeffentliche Busse her. Ein Bild, das auf den Inseln undenkbar ist, hier wachsen alle in einem geschuetzten Paradies auf. Aber dieses ist gefaehrdet, der Tourismus nimmt zu, die illegale Einwanderung aus Ecuador ebenso (hier brauchen selbst Eucadorianer ein Visum, wenn sie nicht auf den Inseln geboren wurden!). Ein grosses Plus: Du kommst auf den Inseln mit englisch ausgezeichnet weiter! Und das Wetter, zumindest waehrend unseres Aufenthalts, war deutlich besser als jenes auf dem Festland.

Gemeinsamkeiten gibt es dennoch: Den US-Dollar als Zahlungsmittel (der “Sucre”, die Vorgaenger-Waehrung war horrender Inflation ausgesetzt, daher kam 2002 der Wechsel zum US-Dollar), die schlechten Abwasserleitungen (d.h. Klopapier muss im Mistkuebel entsorgt werden), den verrueckten Praesidenten Correa und natuerlich die wunderschoene spanische Sprache.

Mit welchen Gefuehlen wir die Galápagos-Inseln verlassen haben, koennen wir nicht beschreiben. Wir haben in den beiden Berichten bestmoeglich versucht, unsere Gefuehle widerzugeben. Wir hoffen, es kam nur annaehernd so rueber. Schliesslich war es vorbei. Es half nix, wir mussten zurueck nach Quito. Aber Quito war fuer uns nur noch ein Zwischenstopp auf unserem Weg in die USA. Dass dabei nicht alles so geklappt hat wie geplant und warum wir gerade deshalb in purem Luxus uebernachten konnten, erfahrt ihr das naechste Mal.

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Posted by NoUturners 14:30 Archived in Ecuador

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Comments

so viel natur u wildlife ... der kontrast zu den kommenden groszstädten wird extraordinaer sein ...

by H

das klingt und sieht alles wirklich einzigartig aus!!! und endlich sooo viele tiere für unseren (im moment)vollblutfussballer luca!!
BACI

by sorellina

wow! ohh! wow, wow! schöne natur...tolle tiere! Wow, oh...(übersetzt heisst das glaub ich: "na endlich keine faden haüser mehr"...;0)) LUCA

by luca

hab noch einen nachtrag zu eurem vorigen bericht galapagos 1 von luca. kommentar von luca zu dem foto, auf dem ihr im sand vergraben seid:" hä, was sind'n das für viecher??? (wenig später)"aja, das sind ja lacky & margit!!"(die erkenntnis!!)

by sorellina

@ Sorellina: Nein, das sind nicht wir im Sand!!!
@ Luca: Die faden Haeuser werden aber wieder kommen. Tut uns leid. Aber wir bemuehen uns immer um Tierbilder egal wo wir sind.
@ H: Ja, der Kontrast war dann wieder groesser, z.B. in Frisco. Dennoch: Es findet alles seinen Platz auf unserer Reise.

by NoUturners

Fantastisch!! Wir sitzen hier in stadlau in unserem kleinen paradies garten. aber wenn wir diese Fotos und deinen bericht sehen, ist uns bewusst, dass das eigentlich nur ein kleines paradieschen ist!
ernst + elisabeth

by lackyerni

Ernesto und Lisi, es gibt so viele Paradiese. Wohl fuehlen muss man sich, dann kann auch ein Kleingarten eine grosse Freude machen. ;-) Christian

by NoUturners

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