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Muchas muchas gracias Sudamérica

Quito, Quito, ECUADOR | Miami, Florida, UNITED STATES OF AMERICA

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Ja, da standen wir nun am Flughafen in Quito und haben ganz schoen bloed aus der Waesche geschaut. Denn nicht nur mussten wir das Abenteuer Galápagos-Inseln verarbeiten, nein wir steuerten auch auf unseren letzten Abend auf dem suedamerikanischen Kontinent zu. Das hiess, sich von jenem Kontinent zu verabschieden, auf dem wir uns waehrend unserer Reise am laengsten aufgehalten haben und auch werden, naemlich genau 103 Tage und bis auf wenige Ausnahmen immer in der Nebensaison. Ein Kontinent anders als alles bisher gesehene, die Leute betreffend aber vor allem landschaftlich.

Wer Lust hat, begleitet uns nun waehrend unseres letzten Tages in Quito und laesst dabei noch einmal gemeinsam mit uns unser suedamerikanisches Abenteuer Revue passieren. Wenn wir im folgenden Text von “Suedamerika” schreiben, meinen wir damit “unser” Suedamerika, also die Reise durch Agentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador. Denn logisch: Wir koennen nur darueber schreiben, was wir auch erlebt haben. Und damit sich auch keiner beschwert, moechten wir anmerken, dass die folgende Ansammlung von Eindruecken lediglich auf subjektiven Erlebnissen beruht und andere Personen (eventuell ja auch jemand aus unserer Leserschaft?) Suedamerika durchaus ganz anders sehen koennten. Wir wollen auf keinen Fall in Klischees und Verallgemeinerungen verfallen. Falls dies nicht gelungen ist, entschuldigen wir uns gleich vorweg bei allen, die das nicht so sehen.

Also los geht’s! Wir haben Suedamerika vom Suedzipfel bis zum Aequator bereist. Da kann man schon alleine klimatisch nicht alle Laender ueber einen Kamm scheren. Allerdings gibt es eine grosse Gemeinsamkeit: Spanisch (nur in Brasilien spricht man portugiesisch, aber da waren wir ja nicht)! Eine wunderschoene Sprache (nur Italienisch ist noch schoener, ganz subjektiv gesehen natuerlich) und beinahe ueberall die einzige Moeglichkeit, sich zu verstaendigen. Die meisten Backpacker, die wir getroffen haben, bereisen ausschliesslich Suedamerika, aber das gleich fuer 6 Monate oder mehr. Sie nutzen die Reise somit auch, um die Sprache zu lernen und machen deshalb gleich nach ihrer Ankunft einen Spanischkurs. Wir haben versucht, die Sprache “auf dem Weg mitzunehmen”. Das klappt sehr lange sehr gut, aber man wird irgendwann muede sich “durchzueiern”, der Kopf ist ohnehin voll mit so vielen gewaltigen und wunderbaren Reiseeindruecken.

Aber voererst einmal zurueck nach Quito, zu unserem letzten Abend. Wir haben in der Altstadt am Plaza San Blas eine sehr guenstige, ruhige, fast leere und saubere Unterkunft genommen und in der Hostel-Kueche unser letztes Abendmahl suedlich des Aequators (wenn man ein Auge zudrueckt, eigentlich fast direkt darauf) eingenommen und dabei den Blick auf die Stadt genossen.

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Uebrigens, nachmittags nach der Ankunft am Flughafen haben wir ein Taxi in die Altstadt genommen. Der Fahrer wollte uns mit der raunzenden Masche uebers Ohr hauen (die Altstadt sei so weit weg vom Flughafen), aber wir wussten den Preis und haben ihn runtergehandelt. Taxifahren ist in Suedamerika (in "unserem" wie gesagt!) ueberall sehr guenstig oder sogar sehr billig.

Das fuehrt uns gleich zu Klischee Nummer 1: Suedamerika ist billig!
Das kann man so nicht sagen. Denn auch in Suedamerika hat gute Qualitaet seinen Preis. Wer gerne in heruntergekommenen, schmutzigen und lauten Partyhostels naechtigt und kalte Duschen und zugige Zimmer bevorzugt, kann allerdings viel einsparen. Andererseits: Nach oben hin ist alles offen. Wir haben uns fuer einen durchaus preiswerten Mittelweg entschieden und dabei einige sehr guenstige und dennoch schoene und saubere Hostels mit funktionierendem Warmwasser entdeckt. Eine Alternative zur Hostel-Uebernachtung: Camping. Allerdings ist das nur in Argentinien und Chile realistisch. Aber dort sogar sehr gut organisiert und beinahe geschenkt. Billiger als ein Campingplatz in Argentinien ist nicht einmal das billigste Hostel in Bolivien! Notiz am Rande: Ein echter Wucher ist das Versenden von Postkarten. Da haben wir wirklich geschaut! Wir hoffen, all jene, die Post aus Suedamerika bekommen haben, wissen diesen unseren Aufwand zu schaetzen!

Aber es gibt Dinge, die sind landesunabhaengig immer unheimlich billig, sogar dann ,wenn der EURO nicht mehr ganz so lieb zu uns ist wie noch am Anfang unserer Reise. Neben dem Taxifahren sind das Obst und Gemuese (und koestlich noch dazu!), Strassensnacks, Almuerzos (Mittagsmenues), Internetzugang, Bier und oeffentliche Busse. Stichwort “oeffentliche Busse“: Diese gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Gross ist die preisliche Differenz jedoch nicht, jene in der Qualitaet sehr wohl. Busse sind auch fuer Einheimische das Transportmittel Nummer 1! Sie bringen dich in jeden noch so kleinen Ort, leider aber nicht wirklich in die aussergewoehnlich tolle Natur (Landschaft und Tierwelt gleichermassen), die das absolute Plus auf diesem Kontinent darstellt. Dafuer braucht man meistens entweder eine gebuchte Tour (mit zig anderen Backpackern oder sogar Pauschaltouristen und relativ teuer!) oder gar ein Mietauto (unabhaengig, aber noch teurer!). Busfahren funktioniert in Argentinien und Chile sehr gut, in Bolivien, Peru und vor allem Ecuador musst du auch etwas Glueck mit der Gesellschaft deiner Wahl und vor allem mit dem Busfahrer haben. Die zumeist grottenschlechten Filme fuer die langen Nachtfahrten werden uebrigens ganz “legal” direkt vom Busfahrer auf den Schwarzmaerkten in den Busbahnhoefen besorgt. Alternative zum Busfahren: Fliegen. Fluege koennen billig sein, aber auch nur wenn du ein Schnaeppchen erwischt und das kriegst du einen Tag vorher eher nicht. Man will ja doch irgendwie spontan bleiben.

Und so sind wir beim Stichwort “Verkehr” angelangt, konkret der Autoverkehr. Jener ist hektisch, chaotisch und laut. Hupen ist des Autofahrers Lieblingsbeschaeftigung, Blinker existieren nicht, Fussgaenger sind Freiwild und die Abgase verpesten die Luft. Die Grossstaedte leiden ganz besonders stark darunter und sind aus diesem Blickwinkel fuer einen laengeren Aufenthalt kaum zu empfehlen (wenn nur die meisten nicht so schoen waeren!). Aber es hat einen grossen Vorteil: Die Kinder wachsen damit auf und haben dadurch ein viel besseres Gefuehl fuer den Verkehr. Es wird nicht im Rot-Gruen-Schema gedacht, sondern darauf geachtet, ob ein Auto kommt oder nicht. Weiters: In allen Laendern dominieren Bodenschwellen. Polizeikontrollen sind an der Tagesordnung (in echt coolen Polizeiautos - ausnahmslos ueberall!) und es gibt so gut wie keine Autobahnen.

Das urbane Leben hat es in sich: Es lebt, pulsiert und ist bunt, froehlich und lebhaft. Das wirkt manchmal sehr hektisch, hat man jedoch mit Einzelpersonen zu tun, laeuft alles sehr gemaechlich ab. Ja, sie haben sehr viel Zeit! Daher gibt es fast ueberall eine Mittagspause zwischen 13 und 17 Uhr. Unarten gibt’s auch: Gespuckt wird gerne, immer und ueberall. Gepinkelt wird auch mal mitten auf den Gehsteig, wenn es sein muss. Letzteres aber nur von den Maennlein. Kein Wunder bei diesen zahlreichen und koestlichen Biersorten, beinahe ueberall und zahlreich in Ein-Liter-Flaschen erhaeltlich. Falls man doch mal auf eine Toilette geht, muss Papier immer in Mistkuebeln entsorgt werden. Waende aller Art werden fuer politische Parolen benutzt. Oeffentliche Telefonzellen gibt es keine, dafuer an jeder Ecke sogenannte Locutorios, also Telefonkabinen (wo es auch immer guenstigen Internetzugang gibt). Dass ganz Suedamerka unter strenger, katholischer “Herrschaft” steht, merkt man vor allem an den vielen kleinen und grossen Kirchen.

Der Zustand der Strassen ist eher mies, die meisten Stadtviertel ausserhalb der Touristenzonen heruntergekommen und dreckig. Somit hat ganz Suedamerka ein wirklich massives Muellproblem. Die grosse Ausnahme: La Paz. Die haben die beste “48er”-Putztruppe Suedamerikas. Leitungswasser konnte man nur in Argentinien und Chile bedenkenlos trinken. Die meisten Leute in Bolivien, Peru und Ecuador sind sehr arm, dadurch sieht man allerdings auch weniger Bettler. In Argentinien und Chile gibt es eine relativ grosse und durchaus wohlhabende Mittelschicht, da gibt es dafuer auch wieder mehr Bettler. In Buenos Aires sogar richtige Armenviertel (Las Villas).

Waehrend ihr da gelangweilt unsere Zeilen verfolgt, haben wir die Nacht in Quito gut ueberstanden, sind frueh aus dem Bett gekrochen und auf den Flughafen gefahren (diesmal ohne Diskussionen, der Taxler hat gleich einen angemessenen Preis verlangt). Da liefen grad die letzten Spiele der Vorrunde des World Cups, in die ich kurz mal reingeschaut habe, wahrend sich Margit kuenstlerisch versucht hat.

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Was mich gleich zum naechsten Punkt bringt: Fussball. Es herrscht ohnehin schon in jedem Land Suedamerikas Ausnahmezustand, wenn es um die ganz normalen nationalen Meisterschaften geht. Steht die Fussballweltmeisterschaft vor der Tuer, ist alles nochmals ganz anders. Ueberall laufen Fernseher und Radiouebertragungen. Du kriegst so ziemlich alles mit - ob du das willst oder nicht. Fussballplaetze gibt es in der Stadt oder am Land gleichermassen viele. Gespielt wird immer und auf jedem Untergrund. Das kann ein sogenannter “Krautacker” sein, ein Betonplatz oder manchmal sogar eine Wiese. Genauso leidenschaftlich werden ueberall grottenschlechte Telenovellas verfolgt, auch amerikanisches Kabel-TV steht hoch im Kurs. Da kann es dir schon mal passieren, dass du aus einem kleinen Geschaeft als Kunde mit boesen Blicken wieder vertrieben wirst, weil im Hinterzimmer gerade die Folge 3578 irgendeiner Soap laeuft und du mit deinem Einkaufswunsch nur stoerst.

Somit sind wir bei Klischee Nummer 2 angelangt: In Suedamerika sind alle freundlich und froehlich!
Ja, die meisten Leute sind sehr freundlich und haben ein sonniges Gemuet, das stimmt. Aber es kommt ganz darauf an wo du bist. Wir hatten nicht den Eindruck, dass die Leute gastfreundlicher sind als anderswo. Halt! Doch, in Peru war das so, die Leute da sind durch die Bank ueberdurchschnittlich freundlich und froehlich. Das hat uns sehr fasziniert. Die indigene Bevoelkerung allerdings, vor allem in Bolivien, ist sehr misstrauisch und zurueckhaltend. Sehr stoerend sind die aggressiven Werber vor Agenturen und Lokalen, was vor allem in Peru aber auch in Ecuador und Bolivien ueblich ist.

Ja, und da sassen wir nun in Quito am Flughafen und warteten auf unseren Flug. Wir hatten Verspaetung und unsere Abflugzeit wurde stuendlich nach hinten verschoben, weil bei American Airlines eine Gepaeckraumtuer geklemmt hat. Gut so, ich habe also noch etwas Zeit fuer den Rest des Suedamerika-Abschieds.

Beginnen wir den letzten Teil mit Klischee Nummer 3: Suedamerika ist gefaehrlich!
So verallgemeinert stimmt das natuerlich nicht. Laendliche Gebiete oder kleinere bis mittelgrosse Staedte sind sogar sehr sicher. Die grossen Staedte wie Buenos Aires, La Paz, Lima und Quito leiden allerdings am Grossstadtsyndrom. Das heisst, dunkle Gassen nach Anbruch der Dunkelheit sind zu vermeiden. Bewaffnete Ueberfaelle wie sie auch in anderen Grossstaedten rund um den Globus vorkommen, sind dann durchaus moeglich. Die Zentren und wichtigsten Vierteln der grossen Staedte sind jedoch zumeist bis 22 Uhr von starker Polizeipraesenz gepraegt, daher ist bis zu dieser Zeit alles sehr sicher. Verhaelt man sich also vernuenftig und bleibt auf den ueblichen Pfaden, kann nichts passieren. So ganz verharmlosen sollte man die Sicherheitslage dennoch nicht. Denn was leider stimmt, sind die Entfuehrungsgeschichten, von denen man immer wieder hoert. Du musst zwar viel Pech haben, wenn gerade jenes Taxi, in dem du sitzt, von einem Entfuehrer gelenkt wird oder ausgerechnet jener Ueberlandbus, in dem du sitzt, ueberfallen wird. Aber diese Sachen, in Europa, Nordamerika und auch in Argentinien und Chile weitgehend unbekannt, koennen durchaus vorkommen. Auch hier ist Vorsicht das Gebot der Stunde. Ist man umsichtig bei der Wahl des Taxis oder der Busgesellschaft, kann dir auch dabei so gut wie gar nichts passieren. Wir sind das beste Beispiel dafuer!

All jene unter euch, die noch nicht schnarchend weggekippt aber kurz davor sind, kann ich beruhigen. Ihr steht vor der Erloesung, wir sind kurz vor dem Ende. Unser Flug konnte doch noch abheben. Schlappe 6 (in Worten: sechs!) Stunden Verspaetung hatten wir schliesslich, als wir uns in Quito endlich doch in die Luefte begeben konnten und Richtung Miami aufbrechen durften.

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Vielleicht noch ein paar ganz kleine, wenige Gedanken und Notizen zu uns selbst auf dieser Reise quer durch Suedamerika. Wir hatten im Gegensatz zu Australien ueberhaupt keine Probleme mit Insekten. Allerdings waren wir auch in keinem Dschungelgebiet! Dafuer musste vor allem ich mich als ausgewiesener “Hundefreund” erst an die vielen Streuner gewoehnen. Glueck hatten wir mit dem durchgehend traumhaften Wetter. War es mal nicht sonnig, dann war es eben bewoelkt. Geregnet hat es in wirklich unangenehmem Ausmass nur zwei Mal. Genossen haben wir die rauchfreien Lokale oder die zumindest klar abgetrennten Nichtraucherbereiche - und zwar tatsaechlich ueberall. Dafuer hatten wir ab Bolivien abwechselnd mit leichtem Durchfall zu kaempfen. Nicht alles was man zu sich nimmt ist halt auch qualitativ hochwertig. Und fuer Margits Familie vielleicht ein kleiner Schock, aber die Wahrheit darf nicht laenger zurueckgehalten werden: Wann immer wir Leute kennenlernen und erzaehlen woher wir sind, antwortet auch Margit mittlerweile mit “Wien”. Es ist einfach praktischer, kein Mensch weiss wo Ruprechtshofen liegt! Und schliesslich waren wir froh, endlich den Lonley Planet fuer Suedamerika entsorgen zu koennen. Jener Reisefuehrer, nach dem die meisten Backpacker ihren Reisealltag einrichten, uns jedoch nur mehr schwer genervt hat.

Uebrigens: Die mit Abstand meisten Suedamerika-Reisenden kommen aus den USA. Die nennt man in Suedamerika aber nicht wie in Europa salopp “Amerikaner” sondern “US-Amerikaner”. Das ist ganz wichtig, denn die Suedamerikaner fuehlen sich ja auch als Amerikaner und wollen auf keinen Fall mit den Nordamerikanern in einen Topf geworfen werden.

Das war’s auch schon. Wir haben unsere Reise unglaublich genossen. Dennoch waren ein paar Plaetze schoener als andere. Ohne weitere, grosse Reden abschliessend nochmals unsere drei Lieblingserlebnisse in Suedamerika in gestuerzter Reihenfolge. Wer will, liest nochmals nach oder laesst es auch bleiben.

3. Machu Picchu
(ein traumhafter Sonnenaufgang im heiligen Tal der Inka - Herz was willst du mehr!)
2. Nationalpark Torres del Paine
(Begegnungen mit wunderbaren Menschen im schoensten Eck Chiles!)
1. Nationalpark Galápagos-Inseln
(Wie auf einem fernen, faszinierenden Planeten - Beam me up, Scotty!)

So, wo waren wir noch gleich in unserer Rahmenhandlung stehen … aeh … fliegen geblieben? Ach ja, im Flugzeug! In Miami sind wir ohne weitere Komplikationen angekommen, die Gepaeckraumtuere hatte gehalten.

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Allerdings war es schon sehr spaet und wir hatten unseren Anschlussflug nach San Francisco verpasst. So hat uns die Airline auf den naechsten Tag umgebucht und eine Uebernachtung im Hilton Garden Inn bezahlt. Die mit Abstand beste (“fancy” geradezu!) Unterkunft auf unserer gesamten Reise und wir mussten sie nicht einmal bezahlen!

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Am naechsten Morgen haben wir ein sehr zeitiges aber sehr geniales Fruehstuecksbuffet genossen. Danach sofort Aufbruch zum Flughafen. Und siehe da: American Airlines kann es doch auch puenktlich. Um 9 Uhr morgens hoben wir ab nach San Francisco. Und je naeher die Landung rueckte desto nervoeser wurde Margit. Sie kehrte zurueck in IHRE Stadt an der Westkueste der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit erfuellte sie sich nicht nur erneut ihren Traum, sondern es begann fuer uns beide ein komplett neuer Abschnitt auf unserer Reise. Halt! Nicht nur einfach ein neuer Abschnitt, es war mehr: Der Anfang vom Ende. Anders: Der Start unseres letzten Reiseabschnitts, naemlich jener durch Nordamerika, war somit angebrochen. Wie es uns dabei ergangen ist? Bleibt dran, demnaechst in “Die Strassen von San Francisco".

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Posted by NoUturners 12:35 Archived in Ecuador

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Comments

fein. sogar noch eine zusammenfassung für die nichtsoregelmäßigleserInnen da draussen.
jetzt sind wir gespannt auf berichte aus (hoffentlich weniger?) wilden/exotischen ländern ...

by H

na da werd ich ja richtig wehmütig beim lesen... achh!! der letzte abschnitt beginnt!! freu mich auf san francisco :0)! gestern war die taufe von fynn... war ein tolles familienfest mit sonne, essen, fussball, schwimmen, strudel machen (zu vierzehnt im pool), volleyball und viel lachen!!! echt schön, nur ihr habt sehr gefehlt...!! Baci

by sorellina

Hallo Freunde!
Seit Beginn eurer Reise verfolge ich jeden Bericht mit ungebrochenem Interesse. Erfreue mich an den witzigen Komentarem uund den schönen Bildern.
Aber was ich heute lesen mußte traf mich wie ein Stich in´s Herz. Magit gibt an von Wien zu sein!
Schon seit einiger Zeit hege ich die Vermutung, ein längerer Kontakt mit Ostösterreichern wirke sich negativ auf das Einschätzungsvermögen im Menschen aus, was zu einem Phänomen führt, das ähnlich dem bei Opfern von Geiselnahmen manchmal auftretenden Stockholm-Syndroms, bei welchem die Geiseln ein positives Verhältnis zu den Geiselnehmern aufbauen, und das in Zukunft vermutlich als Ecuado-Syndrom die Lehrbücher der Psychologie erobern wird.
Fatale Auswirken hat dies natürlich auf den Bildungsauftrag mit welchen Margit von ihrer Heimat aufgebrochen ist, welcher zum Ziel hätte genau diese der Ganzen Welt etwas näherzubringen. :-)
Herzliche Grüße aus dem sommerlichen St. Leonhard am Forst sendet
Reinhard

by Reinhard

@ H: du wirst nicht glauben, wie wild und "exotisch" die USA sein koennen...
@ Sorelina: ueber San Francisco kannst du schon nachlesen. Schade, dass wir nicht bei euch sein konnten, aber bei der Taufe des 4. Kindes sind wir dabei...

by NoUturners

@ Reinhard und die verratene Heimat: Ich kann gar nichts dafuer, Christian zwingt mich zu Falschaussagen! Aber DAGEGEN kann er gar nichts machen: im Herzen bin ich Ruprechtshofnerin!!! Ein heimlicher Gruss in die Heimat... Margit

by NoUturners

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