A Travellerspoint blog

San Francisco (be sure to wear some flowers in your hair)

San Francisco, California, UNITED STATES OF AMERICA

sunny 21 °C
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Da stand sie nun mit leuchtenden Augen wie ein kleines Kind vor dem Weihnachtsbaum. Nein, besser! Wie ein kleines Kind, das soeben den Osterhasen unter dem Weihnachtsbaum vorbeihoppeln sah. Margit war zurueck in IHRER Stadt. Jene Stadt, in der sie vor zehn Jahren die schoensten sieben Monate ihres Lebens verbracht hatte (aber danach kommt gleich die Zeit mit mir - sagt sie). Die obligaten Traenen in den Augen fehlten noch, um den Kitsch zu perfektionieren. Da war es nicht verwunderlich und absoult verzeihbar, dass die Orientierung zweitrangig war. Der Irrgarten zwischen den gefuehlten 257 Parkhaeusern am Flughafen, der Unterschied zwischen Airtrain, SamTrans, BART und Muni stiftete in der ersten Euphorie auch bei einem “Quasi-Local” etwas Verwirrung. Grosszuegig und milde, meiner Natur entsprechend, habe ich als Organisationsjunkie die leichte Orientierunglosigkeit meiner besseren Haelfte hingenommen. Schliesslich war die Nervositaet ohnehin kaum mehr zu ueberbieten. Langer Einfuehrung kurzer Sinn: Wir haben es dann ohnehin locker leicht geschafft (eh easy cheasy sozusagen, immer muss ich unnoetig uebertreiben) und sind doch sehr rasch beim Appartment von Margits Freundin Akiyo angekommen.

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Und Akiyo liess nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten spaeter kam sie mit Nobu, ihrer besseren Haelfte (mein Aequivalent quasi) angetanzt. Die Umarmung der beiden Maedls scheint ob des Groessenunterschieds ein wenig “patschert”, war aber ein unglaublich emotionaler Auftritt.

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Wir waren zu viert im hippen, trendigen Viertel Haight/Ashbury essen (benannt nach der Kreuzung der zwei groessten Strassen in diesem Viertel). Wir waren beide noch sehr müde aber gut gelaunt. Dies konnte auch der Umstand nicht aendern, dass die nur um zwei Jahre jüngeren Akiyo und Nobu im Gegensatz zu Margit und mir bei der Bestellung einer Runde Bier nach deren Ausweisen gefragt wurden und WIR NICHT. Geschmeckt hat's trotzdem. Danach haben sich unsere Wege fuer diesen Tag wieder getrennt. Wir durften eine Woche in Akiyos Appartment, mit herrlichem Blick auf die Skyline San Franciscos, wohnen. Akiyo selbst verweilte fuer diese Zeit in Nobus Wohnung. Ich wiederhole fuer alle Schlampigen unter der Leserschaft nochmals: Margit und ich wohnten eine Woche gratis in einem Appartment in San Francicso mit traumhaftem Blick auf die Skyline! Got it?

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Den ersten Tag haben wir ganz besonders verwegen abgeschlossen. Fuer ein kleines Schlaferl haben wir uns um 18 Uhr niedergelegt, damit wir fuers Abendessen fit sind. Na ja, aufgewacht sind wir irgendwann um ein Uhr frueh. Fuers Zaehneputzen hat es noch gereicht, danach sind wir komplett erledigt wieder in tiefe Traeume gefallen. Wir waren nach drei Naechten ohne richtigen Schlaf komplett uebermuedet (alle Jungeltern unter euch moegen uns diesen Luxus verzeihen).

Uebrigens, auch hier in den USA war der World Cup grosses Thema, allerdings nur bis zu jenem Zeitpunkt als die USA gegen Ghana verlor. Und ich war stolzer Zeitzeuge dieses Geschehens mitten auf der oben vorgestellten Haight Street. Von diesem Tag an allerdings habe ich vom World Cup gar nichts mehr mitgekriegt - inklusive Finale, das kann ich schon mal vorwegnehmen. Meine zahlreichen und wilden Fussball-Geschichten, die unsere suedamerikanische Berichterstattung noch so dominiert haben, nehmen also mit diesem Bericht ein abruptes Ende.

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Dafuer waren wir am Sonntag wieder richtig fit. Einen tagesgetreuen Ablauf der folgenden Woche ersparen wir euch nach dieser langen Einfuehrung aber. Margit hat mich durch ihre zweite Heimat geschleppt, auch zum Shoppen wurde ich mitgenommen. Ich hatte keine Chance, eine gefuehrte Touristentour waere nicht anstrengender gewesen. Aber vorweg: Es hat sich gelohnt. Durch eine Stadt wie San Francisco laesst man sich, noch dazu in sehr charmanter Begleitung, sehr gerne ziehen.

Lange hat es nicht gedauert und Margit hatte zwei Paar Converse erstanden. Die Adidas-Bock wurden somit in Freiheit entlassen:

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Die Pride Parade hat zufaellig am zweiten Tag unserer Ankunft auf der Market Street, die wichtigste Strasse im Zentrum, stattgefunden. Gerade hier in San Francisco, wo die Homosexuellen-Bewegung begonnen hat und noch immer sehr stark verankert ist, wirkte diese Parade sehr authentisch. Es war eine schoene Parade mit ehrlichen politischen und sozialen Statements und verlor sich nicht wie die vielen grossen Paraden wie zum Beispiel die Love Parade in Techno-Getoese und Selbstdarstellung.

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Dazu passend waren wir am Tag danach im Schwulenviertel “Castro” und da in Margits Lieblingscafé “Flore“ (Lim Duca: Thanks, Michael). Hier ist die Homosexuellenszene ganz besonders stark verankert. Und weil hier alles so selbstverstaendlich ablaeuft, wirkt alles fast schon wieder ein bisschen bieder. Dennoch: Ein sympathisches Viertel! Wir haben den Nachmittag hier sehr genossen.

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Am Pier 39 in Fisherman’s Wharf, da wo sich die beruehmten San-Francisco-Seeloewen niedergelassen haben und wo alles so niedlich aussieht und ein bisserl an Disneyland erinnert, waren wir ebenso…

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…wie am Alamo Square, der fuer viele Filme oder TV-Serien herhalten muss. Ein traumhaft schoener Park mit noch schoenerem Blick auf das Zentrum (noch viel besser als von unserem temporaeren Wohnzimmer!)

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Ein herrlicher Blick auf Alcatraz (drinnen waren wir allerdings nicht):
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In Haight/Ashbury waren wir auch nochmals. Margit wollte ein wenig shoppen (“nur ein bisserl schauen” - ja, sicher!).

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Nachdem die Internetshops hier so verdammt teuer waren und an jeder Ecke FREE WI-FI angeboten wurde, haben wir uns endlich (im letzten Drittel unserer Reise!) dazu entschlossen, das billigste Netbook zu kaufen, welches wir finden konnten. Ein paar Mal in die Runde geschaut und gleich zugeschlagen (und ich habe damit meine Laptop-Antipathie fuers Erste mal abgelegt)! Und das tolle Café “Nanni’s” gleich ums Eck, gefuehrt von einem herzlichen, alten Mann, haben wir auch entdeckt und auch einige Male besucht - hier gab's neben einer sympathischen Bedienung und angenehmer Atmosphaere auch einen WI-FI-Anschluss.

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Einen Abend durfte ich ausruhen, da war Margit mit Akiyo und Nobu “auf ein paar Bier”. Na bravo. Seht selbst:

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Mitte der Woche haben wir zum Abendessen geladen. Nachdem ich bereits in Sydney und Buenos Aires meine Eiernockerl gezaubert hatte, blieb auch San Francisco nicht verschont davon. Da mussten Akiyo und Nobu einfach - im wahrsten Sinne des Wortes - beissen. Ihnen hat’s geschmeckt - sagen sie. Ich hab’s ihnen mal geglaubt!

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Eingekauft haben wir die Zutaten beim “Trader Joe’s” gleich ums Eck, eine Art hipper Alternativ-Supermarkt und durchaus guenstig. Und es gab “Beer Vienna-Style”, welches wir unbedingt probieren mussten (nach mehr als 6 Monaten auf Reisen ist das erlaubt, oder?). Es war koestlich!

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Das Strassenbild in San Francisco ist lebendig, sehr touristisch, sehr sauber und die Leute sind sehr locker. Nur, dass hier angeblich den ganzen Sommer der Nebel in die Stadt einfaellt, passt da gar nicht dazu. Gut also, dass wir da waren, denn wir haben das schoene Wetter mitgebracht. Alle 8 Tage, die wir hier verbringen durften waren wolkenfrei (wenn auch etwas windig und daher frisch). Kein G’schichtl, die Fotos zeigen es einwandfrei! Der Ausblick von Treasure Island auf die Stadt ist nur einer von vielen Beweisen dafuer:

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Eigentlich wollten wir nur 6 Tage bleiben, aber weil wir wegen der noetigen Uebernachtung in Miami ohnehin einen Tag verloren hatten und uns die Stadt so fasziniert hat (Margit sowieso, aber auch ich habe mich hier sehr wohl gefuehlt), haben wir noch zwei Tage angehaengt. Das Mietauto war aber schon fuer einen bestimmten Tag bestellt und dieser war ohne Aufpreis nicht mehr zu verschieben, also haben wir es vom Flughafen abgeholt und sind damit gleich zur Golden Gate Bridge gefahren. Nein, anders: Wir sind da hingestaut! Aber es hat sich mehr als gelohnt. Seht selbst.

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Im Viertel “North Beach” waren wir auch, da wo die Italiener wohnen und die Chinesen als Nachbarn haben. Bei letzteren waren wir auch mal zu viert zum Lunch - obwohl eigentlich beim Vietnamesen, die nehmen das hier offenbar nicht so genau.

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Trotz Ausscheiden Selbstbewusstsein zeigen: Das zeichnet den italienischen Fussballfan aus!

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Was darf noch nicht fehlen? Richtig, eine Fahrt mit der Cable Car, was wir gleich mit der naechsten Touristenattraktion verbunden haben: Lombart Street.

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Und bevor ich es ganz vergesse! Zu Margits alter Wirkungsstaette sind wir auch zurueckgekehrt. Sie hatte ja damals viele verschiedene Jobs (welche das waren wollen wir jetzt alle gar nicht so genau wissen), einer davon in einem Hostel, im vielleicht einzigen etwas heruntergekommenen Stadtteil “South of Market”, direkt an der Folsom Street, an der immer wieder Paraden stattfinden (so wie eben jene oben beschriebene).

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Wenig ueberraschend gab es das Hostel nicht mehr, das Gebaeude jedoch stand noch. Also fuer alle Interessierten, da hatte Margit mal gehaust und gearbeitet:

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Und hier im Schnitzelhaus hatte sie auch mal gearbeitet (aber nicht gehaust - sagt sie):

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Was ist vor allem mir als Neuling in dieser Stadt aufgefallen? San Francisco ist durchaus teuer, aber man muss ja nicht alles kaufen was die Lemminge rund um dich gerade kaufen (einen i-pad zum Beispiel). Die oeffentlichen Verkehrsmittel haben ein gutes Netz, vor allem Busse, welche aber oft ueberfuellt sind (aber das macht nix, wir sind es von der Wiener U-Bahn gewoehnt). Es gab fuer meine Begriffe ueberdurchschnittlich viele Feuerwehreinsaetze, staendig lief irgendwo eine Sirene (Wolfi, hier haettest du alle Haende voll zu tun). San Francisco ist sehr liberal eingestellt, das merkt man nicht nur an der integrierten Homosexuellenszene sondern auch am Verhalten der Leute. Sie sind offen, redefreudig und verdammt locker. Etwas, das als gelernter Oesterreicher ganz schwer nachzuvollziehen ist.

Nur wenn es um die Sicherheit geht, versteht auch das liberale San Francisco Police Department (viel cooler die Abkuerzung: SFPD) keinen Spass mehr. Mitten im Zentrum, am wunderschoenen Union Square, wurde ein friedlich in der Wiese schlafender Obdachloser von einem Polizisten “gestampert”. Dieser hat ihn nachgeaefft und ist torkelnd davon gelaufen. Der sehr beleibte Mann in Uniform kam ihm trotzdem nicht nach und hat daher ueber Funk Verstaerkung gerufen. Drei Polizeiwagen haben sich innerhalb einer halben Minute (immerhin sehr flott, da gibt's nix!) am Union Square quietschend eingeschliffen, um einen urspruenglich harmlos schlafenden Obdachlosen einzufangen, dabei eine der wichtigsten Strassen minutenlang blockiert und im Zuge dessen gleich auch ein paar Tax Dollars verschwendet. Gratuliere, ein Sicherheitskonzept zum Herzeigen! Aber was soll's. Wir hatten was erlebt, eine wilde Geschichte fuer den Blog und auch noch was zu lachen.

Trotzdem: Auch hier viel laessigere Polizeiautos als bei uns daheim. Eh bekannt aus Film und Fernsehen:

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Und damit ihr euch auch was vorstellen koennt, chronologisch unabhaengig und wild durcheinander mehr oder weniger spannende Eindruecke einer wunderschoenen und lebendigen Stadt…

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(Little Firenze?)

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(dieses Foto widme ich Herrn Dr. No!)

…deren Menschen…

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…und von uns “mitten drin statt nur dabei“:

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(verlegenes Laecheln - zum wiederholten Mal beim Cookie-Kauf erwischt!)

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(ja, das Netbook ist im Dauereinsatz)

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(im Hintergrund das “Bank of America”-Building, in das wir auch reindurften, weil hier Akiyo arbeitet!)

Schliesslich liess sich die Abreise nicht mehr laenger hinauszoegern. An unserem letzten ganzen Tag haben wir uns noch von Akiyo verabschiedet…

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(Thank you very much for everyghing, Akiyo and Nobu! It was a real pleasure. We will see each other in Vienna, promise?)

… sind danach auf den Aussichtspunkt “Twin Peaks” gefahren (fuer alle David-Lynch-Junkies: Hat gar nix mit der Serie zu tun!) und haben noch einmal den Blick auf diese wunderschoene Stadt genossen:

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Und schliesslich war es so weit. Ausgerechnet am 4. Juli, dem Unabhaengigkeitstag, des Amerikaners heiligste 24 Stunden, sind wir Richtung Sueden aufgebrochen, genauer gesagt nach Los Angeles.

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Und wie wir den Abend des Unabhaengigkeitstages inmitten tausender, feiernder Amerikaner erlebt haben und ob das Geruecht stimmt, dass uns ausgerechnet Homer Simpson ueber den Weg gelaufen ist, ja das erfahrt ihr nur, wenn ihr uns auch weiterhin treu bleibt.

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Posted by NoUturners 13:15 Archived in USA

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Comments

Hallo Ihr Lieben,

danke für die schönen Impressionen. San Francisco ist einer meiner Lieblings-städte in den USA und manche Bilder sind nahezu ident, wie in unserem Fotoalbum. Alles Liebe und weiterhin eine schöne und unvergessliche Zeit Michaela

by Michaela

also ich hätte schon gerne gesehen: christian mit "some flowers in your hair", wie der titel verheißen hatte.

by H

endlich eine stadt wo wir auch schon waren. san francisco hat mich damals fasziniert, weil es noch sehr viele groceries und deli's gab und einen untypisch amerikanischen flair hatte. schoen, dass du auch von dieser anderen welt so begeistert schreibst. könnte mir vorstellen, dass es nach 103 tagen suedamerika ein kulturschock war. viel spass bei eurer reise an der westküste - waren auch vor 12 jahren dort. bin schon neugierig auf weitere berichte!
liebe grüsse,
ernst + elisabeth
ps: noch 55 tage bis zu eurer rueckkunft in wien - freude oder schock?

by lackyerni

leider fehlen die letzten bilder?? liegt vielleicht an meinem pc?? trotzdem, schaut sehr reizvoll aus...! wenn ich nicht damals vor zwölf jahren diese "auf-gar-keinen-fall-verreise-ich-mit-meinen-eltern-phase" gehabt hätte, könnt ich wohl auch mitreden. so geniess ich eben nur die bilder und schwelge nicht in erinnerungen mit :0)!!! übrigens bei genauerer betrachtung des fotos(der "viecher" im sand) kommt schon ein wenig zweifel auf ob es sich bei den gestalten tatsächlich um euch handelt ;0)!!! BACI aus dem saaauuuuheißen wien (aber wir wollen ja nicht jammern, war schließlich lang genug verregnet und kalt) und so schmelzen wir lächelnd dahin ;0)!! BACI

by sorellina

@ Michi: Danke, in der Tat eine tolle Stadt. Hast du auch Margit und mich im Fotoalbum oder unterscheiden sich die Fotos dann doch etwas? ;-)
@ H: Haette ich gerne gemacht, aber in meinen Haaren halten keine Blumen mehr, nicht mal Gaensebluemchen...
@ Ernsto: Kann beides anbieten - Freude UND Schock... ;-)
@ Sorellina: Geniesst die Hitze, tun wir ja auch am anderen Ende der Welt! Du, ist das nicht schon etwas laenger als 12 Jahre her. Kann mich erinnern, als wir daheim geblieben sind. San Fran haetten wir aber sicher mit anderen Augen gesehen mit Papa Erni und der Lisi neben uns. Oder? ;-) Baci, IL

by NoUturners

danke! musst du mich unbedingt daran erinnern?? naja, zwölf jahre sind wohl wirklich untertrieben... sag ma halt 13?? ;0)zumindest kommts mir vor als wärs erst gestern gewesen... als wir noch jung und rebellisch waren... übrigens wär ich ja damals vor xx jahren mitgefahren, wenn du nicht gesreikt hättest! also wegen dir kann ich jetzt nicht mitreden! na super!

by sorellina

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